Freitag, 2. Mai 2014

Von kleinen Selbstverständlichkeiten

Die erste Rose ist schon voriges Wochenende in unserem Garten aufgeblüht, also noch im April! Ein Ehrenplatz auf dem großen Tisch ist ihr sicher. Inzwischen öffnen sich weitere große Blütenköpfe eins nach dem anderen. Die Blütenfülle auf den Kastanien und den vielen frühlingsblühenden Sträuchern ist dieses Frühjahr wirklich auffallend groß. Ein wohltuender Einfluss des vergangenen milden Winters und ungebrochen warmen Frühlings bisher? Möglich wärs. Möglich auch, dass Frostspanner und Schneckenpopulationen jubeln und sich durch die Fülle fressen. Hier kann frau sich in Gleichmut und Toleranz üben.

Dabei mag ich diese Unvorhersehbarkeit in der Natur. Jedes Jahr setzt andere Schwerpunkte und obwohl der Garten kaum große Veränderungen durch unsere Hände erfährt, bietet er doch jedes Jahr einige Überraschungen. Die englische Rose duftet, die schweren Blütenköpfe neigen sich ein bisschen. Sie werden von den Schnecken zuverlässig verschmäht und das allein ist schon eine kleine Freude.




      

Kommentare:

  1. Hallotschi du Liebe!
    Endlich komme ich dazu, mich auch bei DIR persönlich zu melden! Danke für deinen lieben Kommentar - lass dich herzhaft umärmeln dafür. Wir waren übrigens in einem Land, wo die Rosenblüte schon ganz weit fortgeschritten ist, aber der flieder noch weniger verblüht war als er bei uns inzwischen ist ... Die Natur hat schon Interessantes zu bieten! :o)) Bei uns im Garten blüht noch keine Rose, aber es gibt jede menge Knospen. :o))
    Feste Urlaubsheimkehrerdrückerlis und alles Liebe,
    Traude

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  2. Hallo Elisabeth, bei mir sind bereits Knospen an den Rosen - aber erblüht ist noch keine!
    Die kleinen Freuden findet man in einem Garten immer - wenn man wie Du Augen dafür hat! Es tut immer gut, mal wieder dran erinnert zu werden.
    Liebe Grüße von Renate

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