Freitag, 17. April 2015

Von Bäumen begleitet / 11

Bevor es jahreszeitlich zu spät ist - bei uns haben die Platanen schon dicke Knospen und werden demnächst blühen - hier noch zwei Bilder, die ich im Winter aus Malaga mitgebracht habe. Vielleicht die schönste Allee die ich je gesehen habe befindet sich direkt hinter der Mauer zur Hafenanlage. Also Hafen, Park, dann Allee, dann ein Park mit vielerlei Palmenarten, dann wieder eine mehrspurige Straße, bevor die Innenstadt beginnt. Alles schmal, aber für sich jeweils eine eigene wunderbare Welt bildend. In dieser Stadt müssen seit Jahrzehnten geniale Stadtplaner und -entwickler das Sagen haben und der Wille für solcherlei Geld auszugeben groß sein. Einzigartig schön, da stören nicht einmal breite Straßen mit viel Verkehr, weil das drumherum an Bepflanzungen einfach alles verzeiht. So sollte, müsste es in Städten auch anderswo gehandhabt werden...

Nach dieser langen Vorrede also zum Foto. Die Platanen sind nicht mehr die Jüngsten (ich bin schlecht im schätzen, aber mehrere Jahrzehnte haben sie schon hinter sich). Sie sind für diesen Zweck regelmäßig perfekt geschnitten, die obersten Zweige neigen sich fast wie Spitzbögen in einer Kathedrale von beiden Seiten zueinander und bilden ein im Sommer sicherlich geschlossenes Blätterdach. Im Winter allerdings kommt die "architektonische" Struktur des Kronenaufbaus unglaublich gut zur Geltung.



Hinter der Hafenmauer sieht es so aus: Hier bilden die Kronen der Platanen im Hintergrund eine weitere Etage hinter der formalen Gestaltung  mit Palmen. Beete, Sitzbereiche und Spielplätze wechseln sich mit Palmengärten ab. Dazu kommt ein gesonderter Post. Dieser Park direkt am Hafen verdient einen eigenen Blick und bekommt hier eine eigene Bühne.

Inzwischen haben die Platanen in Malaga sicher ausgetrieben, alles ist grün und gerne würde ich die Allee auch einmal im Frühling sehen. Kurz mal beamen? Scotty, wo seien du? Ich brauchen dir! Nur für einen kurzen Blick, bitte!!



Hier die ganze Serie zum nachlesen




Dienstag, 14. April 2015

Vom grünen Gedächtnis

Mit meinem Fotoblog vom Laxenburger Schlosspark intensivierte sich mit den Jahren die genauere Beobachtung der Natur zwangsläufig. Es sind die gleichen Wege und Strecken die ich gehe und immer wieder mal kommt beim fotografieren die Frage auf, wie es denn letztes Jahr um dieselbe Zeit da und dort ausgesehen hat. Erschreckend, dass man sich eigentlich im Jahresabstand weniges exakt merkt, es ist eher ein Gefühl, als echtes Wissen. So nehme ich immer wieder mal Fotos aus den Vorjahren her und vergleiche sie mit der aktuellen Situation. 

Hier drei Beispiele dafür, die jeweils ersten Bilder aus dem Vorjahr den gleichen Motiven aus diesem Jahr gegenübergestellt. Die Unterschiede sind mehr als deutlich, im Vorjahr hatten wir einen äußerst milden Winter und einen sehr zeitigen Frühlingsbeginn. Dieses Jahr war der Winter anfangs mild, bis es dann ab Februar kalt wurde und auch lange so blieb. Erst seit dem letzten Wochenende haben wir Tagestemperaturen über 15° und die Nächte sind immer noch sehr kalt.

Letztes Jahr blühte der Bärlauch Mitte April, dieses Jahr stehen die Knospen seit mehr als zwei Wochen in Wartestellung, die weißen schwebenden Sternchen lassen auf sich warten.





Richtig deutlich ist es beim Austrieb der Kastanien zu sehen. 



Am Kanal steht ein Frühlingsbild einem Winterbild gegenüber.
Schön ist ja, dass im Kopf auch schon die Bilder da sind und egal wie sehr man es nicht erwarten kann, plötzlich sind die Wünsche erfüllt und man musste gar nichts dazu beitragen, außer eben ein bisschen länger warten....




Muss ich es dazusagen? Frühling!!!! Letztlich egal, wann er da ist. Jedes Jahr allerdings heiß ersehnt und innig geliebt...

Ach ja, außerdem fürs Archiv: Heute sind die ersten Tulpen im Garten aufgeblüht und man muss ehrlich sagen, dass das in anderen Jahren auch nicht früher geschieht. Also alles sowieso gut!

 

Sonntag, 12. April 2015

Von Bäumen begleitet / 10

Es gibt sie in vielen Ländern, oft allerdings als Überbleibsel alter Traditionen. In dieser Folge der Serie sind einige schöne Beispiele von Alleen zu sehen. Keine Alleen die öffentliche Straßen begleiten, sondern Baumpflanzungen, die von der Straße zu einem Wohnhaus oder einem Gehöft führen. Man kennt das häufiger von Zufahrtswegen zu größeren Anwesen, wie Schlössern oder Landhäusern. Hier in Umbrien entdeckte ich eine Fülle teilweise recht unterschiedlich wirkender Baumreihen, mit Nadelbäumen oder Laubbäumen gestaltet. Auffallend oft endet die Allee mit Zypressen an der Straße, die wie eine Art Wächter zur Einfahrt des Anwesens wirken.

Eine Allee mit alten Pinien in den ersten zwei Bildern, im Sommer bei großer Hitze herrscht hier sicher ein angenehmes Mikroklima, aber darum scheint es nicht zu gehen.



Einen ganz anderen Eindruck vermitteln die Zypressen links und rechts des Weges. Im ersten Bild eine Allee mit alten Bäumen, im zweiten eine Jungpflanzung. Bis zum Steinhaus sind es etliche Meter und viele Bäume! Sicher keine billige Angelegenheit, schön dass man auch noch heute auf diesen Brauch zurückgreift, denn allzugroße Vorteile sehe ich bei dieser Art von Pflanzung nicht, außer dass sie einfach sehr sehr gut wirkt.




Ganz anders der Eindruck einer Allee aus Laubbäumen: Deutlich zu sehen, dass die Bäume regelmäßig geschnitten und gut betreut werden. Im zweiten Bild wieder der "Einstieg" in die Allee: Vier Zypressen. Vor dem Haus beenden zwei mächtige Pinien diese Wohltat fürs Auge!




Das Haus ist noch nicht fertig, das ganze Anwesen sichtbar noch Baustelle, aber die Pinienallee steht kerzengerade und wie es aussieht auch nicht erst seit gestern. Wie so oft sieht man auch hier, wieviel Wert auf eine schöne Allee gelegt wird.



Verspielt und extravagant wirkt diese Jungpflanzung von schlanken jungen Zypressen mit kleinen kugelförmig geschnittenen Büschen dazwischen(Wacholder??), die ich aus der Entfernung nicht zuordnen konnte. Sicher keine billige Angelegenheit! Dazu kommt, dass in manchen Gegenden mit häufig vorkommendem starken Wind die jungen Zypressen gebunden werden müssen, damit nicht einzelne Zweige herausgerissen werden und dann wegstehen.



Das Haus beherbergt schon lange keine Menschen mehr, die Pinienallee davor ist ungepflegt, aber die Bäume vital und mächtig.



Auch oft gesehen: Pinien und Zypressen in abwechselnder Folge haben einen besonderen Reiz! Der Eindruck wechselt dabei stark, je nachdem von welcher Seite her man in die Allee schaut.






Zum Schluss noch ein Foto aus dem fahrenden Auto gemacht . Diese "Allee" scheint auf den ersten Blick ungewöhnlich. Wurde bewusst in Clustern gesetzt? 


Das war eine kleine Auswahl. Ich sah in ein paar wenigen Tagen viele solcher privater Alleen! Oft führen sie zu Farmhäusern und man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Besitzer vielleicht sogar ein bisschen stolz auf ihre Baumreihen sind. Eines ist sicher: Die Alleen prägen das Landschaftsbild und es wäre sicher um einiges ärmer ohne sie.

  

Mittwoch, 8. April 2015

Unterwegs im Pandaland

Seit unserer letzten Reise in Bella Italia hat dieses schöne Land fix einen Beinamen. Auch nostalgischen Gefühlen geschuldet, denn im allerersten Blogpost von *kleine freude* ist mein Panda zu sehen, den ich immer noch besitze, einmal im Jahr zum Muttertag gewaschen bekomme und der schlucktechnisch und auch sonst sehr brav seine geschätzten Dienste tut. In Pandaland also hatte ich meine helle Freude, denn das Auto, das mir schon so ans Herz gewachsen ist, hat dort unzählige Neffen, Onkeln und Brüder. Was sehr viel Sinn macht, wenn man erstmal in engen Gassen um Spitzkurven und in Parkhäusern um die Ecke kommen will. Auch Ordnungshüter, Postzusteller und Beamte fahren diese modernen Seifenkisten und ja, die Allradversion kann schon mal beinahe steile Treppen überwinden. Ganz alte und neuere Modelle halten sich zahlenmäßig die Waage, da sieht man erst, wie lange Autos durchhalten können, wenn man ihnen die Chance lässt.



Und weil es thematisch grade schön passt hier ein Foto einer Gewohnheit, die wir in Italien oft und oft beobachtet haben. Das rechte Auto steht mitten in der Fahrbahn, mit eingeschalteter Warnblinkanlage. Wie ein Blick in das Geschäft daneben erkennen lässt, hält die Besitzerin gerade in aller Seelenruhe ein Schwätzchen mit dem Verkäufer. Sie ist ja eh da, falls ihr Auto jemanden behindern sollte, falls überhaupt, wohlgemerkt.



Andererseits hat man hier nicht den Eindruck, dass Autos zur Verlängerung eines Selbstwertgefühls, als erweitertes Wohnzimmer oder etwas in dieser Art dienen, im Gegenteil, erlaubt ist, was noch fährt und dazu gehören die allgegenwärtigen "Lastautos". Ganz schön praktisch und wie man sieht auch unverwüstlich.



Ich bin halt ein Fan von kleinen fahrbaren Untersätzen, die einem das Leben soviel einfacher machen können. Wenn sich dann mal in absehbarer Zeit endlich geräuscharme und umweltfreundlichere Gefährte(n) durchsetzen würden, nicht auszudenken, wie schön das wäre....



Samstag, 4. April 2015

Unter der Sonne ROSA

Zwischen Bologna und Rimini im südlichen Teil des Podeltas beginnt jetzt die Blütezeit der Pfirsichbäume. Links und rechts der Autobahn Plantagen soweit das Auge reicht. Verschiedene Sorten zeigen Bütenfarben zwischen ganz hell bis dunkel rosa. Hochentwickelter Obst- und Gemüseanbau in weiten Teilen der nördlichen Provinzen Italiens beeindruckt mich, seit ich das erste Mal dorthin kam. Zwischen Alpen und dem Appeninnenbogen erstreckt sich eine weitgehend harmonisch anmutende Kulturlandschaft ohne große Monokulturen. Man spürt, dass viel Erfahrung und jahrhundertealtes Wissen in der Landwirtschaft, der Arbeit mit der Naturkräften da sein muss. Mal ist es Wein, dann Obstbäume, dann wieder Gemüse, Oliven oder Pappelhaine für die Papierwirtschaft, angepasst an die jeweiligen Bedingungen.



Ihr könnt euch vorstellen welch ein Zauber über der Landschaft liegt, wenn einzelne Flecken kultivierter Erde weithin in sanftem rosa und weiß im Sonnenlicht strahlen!



Da muss man von der Autobahn runter und sich das genauer anschauen. Dabei fallen die verschiedenen Sorten durch Farbe und Form der Blüten auf. Die Bäume sind kaum größer als mannshoch, die Kronen innen so etwas wie "hohl", sie wirken wie Schüsseln. Zweifellos die perfekte Form für eine optimalen Bewirtschaftung. Anderenorts stehen die Bäume in einer Art Spalierform.





Zwischen den Reihen von Pfirsichbäumen und dem Bauernhaus ein Gemüsegarten samt Folientunnel. Ich stehe am Rand des Obstgartens mit der Kamera in der Hand, als eine Frau auf dem Fahrrad daherkommt und mich anspricht. "Perché?" und deutet auf meine Kamera. Ich bin über ihre Frage so verblüfft, dass ich erst gar nichts sage (ist das nicht offensichtlich?), dann fällt mir mit meinem "molto bene - italienisch" doch etwas ein, was sie zunächst nicht zufriedenstellt. Meine "io capisco un po" Kenntnisse reichen dann zum Glück aus, ihr huscht ein Lächeln über das Gesicht (hatte sie gedacht ich wäre jemand von einer EU Steuer- oder sonstwas Behörde? Es wirkte jedenfalls so). Ich kann mit Händen und Füßen vermitteln, wie schön ich ihren Obstgarten finde. Sie radelt zurück zum Haus, das sich hinter einer immergrünen Wand vor neugierigen Blicken und sicher auch vor allzu großer Sommerhitze versteckt.




Jetzt noch ein Blick hinüber zum Nachbarhaus, besser gesagt zur Vorgartengestaltung desselben. Narzissen unter dem Olivenbaum, da kommen Frühlingsgefühle der schönsten Sorte hoch!



Mit diesem bearbeiteten Bild wünsche ich euch allen ein wunderschönes Osterwochenende, wie auch immer das Wetter sein mag, der Frühling ist bestimmt nicht aufzuhalten....




  

Donnerstag, 2. April 2015

Be-grün-blau-t

HiergerneLeserInnen wissen es: Ab und zu überkommt es die Bloggerin und sie biegt beim Kreisverkehr anders ab als es tägliche Wege erfordern. Vorzugsweise im Frühjahr, wenn sie das Grau zwischen den Zweigen der frühlingshungrigen Bäume zwischenzeitlich durch andere Sinneseindrücke ersetzen muss. Ein paar Tage also hinein ins üppige Sehvergnügen. Ein neues Projekt formiert sich im Hinterkopf, davon aber später einmal mehr.

Vor meiner Haustüre an der des morgens Wärme rückstrahlenden Hauswand blüht (mickert) ein kleiner Rosmarinbusch der warmen Zeit entgegen. Dieses Jahr lässt ja Wärme ganz schön auf sich warten! Im März gab es bei uns praktisch keine Tagestemperaturen über 15° und die Nächte waren auch fast durchgehend recht kalt.
Das sei am Rande erwähnt, um den Eindruck, den ich hier, etwa 900km weiter südlich bekam fühlbar zu machen. Ich war im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Häuschen!



Was hier an der Begrenzung zu einem Parkplatz wuchert und jetzt üppig blüht ist - ihr habt es gleich gesehen - Rosmarin. Was für ein Duft muss das sein, wenn die Sonne da drauf scheint und es etwas wärmer ist als wir es erlebten (ein Genuatief sorgte hier in letzter Zeit für viel Regen).

Im Herzen des Appenin, in Umbrien ist man offenbar verrückt nach Rosmarin, kein Wunder, er scheint hier einfach gar nicht anders zu können als zu wuchern!
Mir war bisher nicht bewusst, dass es da auch eine kriechende Variante gibt, wie im Bild oben offensichtlich. Perfekt für solche Zwecke wie hier und zum "begrünen" von Böschungen am Straßenrand. Im Moment steht er überall in Blüte und leuchtet herrlich blau, sodass man ihn von Weitem erkennt.




Auch die stehende Sorte macht viel her und erreicht hier eine ordentliche Größe, wie auf dem Foto unten zu sehen. Rosmarin und Zypressen im Kreisverkehr.



Ist das zu glauben? Ihr seht mich maximal beeindruckt! Fast schien es, als würde Rosmarin hier weniger in Gärten als auf öffentlichen Flächen gepflanzt, vielleicht weil er kaum zu bändigen ist? Am Straßenrand Wurzel an Wurzel mit einem Olivenbaum.



Auch zwischen Steinmauern üppig wachsend, hier fehlt es sicher nicht an der nötigen Wärme, ein widerstandsfähiges Gewächs allererster Güte. Ich frag mich, warum man nirgends Rosmarinfelder sieht, ähnlich der Lavendelfelder in Südfrankreich...



Sogar als Straßenbegrenzung im Außensitzbereich einer Fastfoodkette ist Rosmarin gepflanzt. Er scheint alles auszuhalten, wenn er auch hier sichtlich nicht so glücklich ist.



Blüten und jede Menge Knospen: Die Blühzeit muss wohl relativ lange sein.

Ein wunderschönes englisch/schottisches Lied besingt dieses würzige Heilkraut. Hier in meiner Lieblingsversion von Simon and Garfunkel. Für mich ganz aktuell, denn gestern Abend rockte die Wiener Stadthalle, wo in ein paar Wochen der Europäische Songcontest stattfinden wird. Sting und Paul Simon boten mit einer Reihe wundervoller Musiker drei Stunden feinstes Liedgut, besagtes Lied war nicht dabei, die Erinnerung daran trotzdem frisch.



Noch mit dem Eindruck von Rosmarin im Gemüt ein herrlicher Abend, der vergessen ließ, dass der echte Frühling, der warme und blühende hier bei uns wiedermal aufgeschoben und feinstes nasskaltes Aprilwetter angesagt ist. Aber auch das geht vorbei und jetzt muss ich erstmal dem immergrünen Busch vom Wochenmarkt, der mir ohne groß zu denken zuflog einen schönen Platz im Garten suchen...


Freitag, 20. März 2015

Auf einmal legt sich Schonung...

Vorfrühling
Härte schwand. Auf einmal legt sich Schonung
an der Wiesen aufgedecktes Grau.
Kleine Wasser ändern die Betonung.
Zärtlichkeiten, ungenau,
greifen nach der Erde aus dem Raum.
Wege gehen weit ins Land und zeigen’s.
Unvermutet siehst du seines Steigens
Ausdruck in dem leeren Baum.
 
                                                     Rainer Maria Rilke


Sachte, ganz sachte greift der Frühling dieses Jahr bei uns in den Raum. Die Nächte sind kalt und was blüht blüht lange, als wollte es gar nicht mehr aufhören. Der Gelbe Hartriegel seit ein paar Wochen, die Zaubernuss, Schneeglöckchen, Primeln seit Mitte Januar. 
Wie ich es liebe! Ein Frühling in dem alles Leben explodiert, von heute auf morgen blüht und schon wieder vergangen ist, überfordert mich. Zu schnell ist das Leben da, wie eine Sturzgeburt. Selbst die Tomatensämlinge auf er Fensterbank sind heuer gemach unterwegs....



Die Natur strahlt Gelassenheit aus, zur Sonnenfinsternis heute wurde es ein wenig stiller. Die Rehe traten aus dem Schutz des Unterholzes, ganz ruhig zupften sie am Gras. 
Sich einem leichtfüßigen Leben entgegentreiben lassen. WARUM NICHT?



Mit dem Gesicht in der Sonne, der Hellen. Nicht der verfinsterten! Gemach, gemach...


   


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