Freitag, 20. Mai 2016

Von Bäumen begleitet / 18

Vorbei an einer ausgesuchten Schönheit geht es zu den Geleisen, davor bieten kleine Flugdächer Schutz vor Regen. Wir stehen vor dem Bahnhof meiner Bezirksstadt Mödling. Der Bahnhof einer Schulstadt, Tausende Schüler finden sich hier für kurze Zeiten des Tages ein. Und Pendler, nach Wien, von Wien. Einer der sicherlich am stärksten frequentierten Plätze der Stadt, ganz und gar kein verschlafener Bahnhof also. 



Mitten da, mit sorgsam verbautem Fuß, wächst ein Blauglockenbaum und gegenüber noch einige seiner Brüder. Welch eine Pracht in dieser nüchternen Umgebung. Aber auch ein Beispiel dafür, wie "unsichtbar" sich Bäume machen und oft nur "sichtbar" werden, wenn sie gefällt werden mussten. Weil sie dann fehlen, sehr fehlen. Bis dahin sorgen sie für ein besseres Mikroklima, schlucken Lärm und bieten Schatten und natürliche Kühle an heißen Tagen. Ich bin mir sicher, dass viele verneinen würden, wenn man sie fragte, ob an dieser Seite des Bahnhofs ein Baum steht. Denke an einen öffentlichen Platz in deiner Nähe und versuche dich zu erinnern, ob und wo da Bäume stehen und überprüfe das. Du wirst staunen, da bin ich sicher! 



Selbst an solch einer spektakulär schönen Baumart sieht man leicht vorbei, wenn der Kopf voll ist mit Einkaufslisten, Liebeskummer, Zuspätkommangst. Auf der anderen Seite des Bahnhofs ein kleiner Park und Bänke, hinter den Taxistandplätzen. Da atmet es sich gleich leichter, daran würde man sich vielleicht erinnern. Dort sich hinsetzen weniger. Es eilt, das Leben eilt, es eilt immer. Die Züge warten nicht, wer zuletzt zum Bus kommt quetscht sich mit Schultasche vielleicht nicht mehr hinein und muss auf den nächsten Bus warten, tägliches Gerangel.

Blauglockenbaum (Paulownia tomentosa) hört in Österreich auch auf den Namen Kaiserbaum, überliefert als Lieblingsbaum des Kaisers Franz Joseph. Der Monarch, der viele Jahrzehnte ein verhältnismäßig großes Reich in Europa regierte und dessen Todestag sich im November zum hundersten Mal jährt. Der Kaiser starb in bewegten Zeiten und kurz nach seinem Tod endete die jahrhundertelange Führung Österreichs durch das Herrscherhaus der Habsburger. 




Faszinierend an dieser Zierbaumart auch, dass die schönen Samenkapseln über den gesamten Winter auf den Zweigen hängen bleiben. Als wollten sie den Eilenden zurufen, das Leben auch mal gemach gemach zu leben. Einen Kontrapunkt zu setzen. Innezuhalten, zu schauen, zu fühlen. Hier am Bahnhof: Seht, die Zeit steht auch mal still.....



Mein Großvater mochte den Kaiser. Er war Kaufmann in einem sehr kleinen Dorf südlich des Balaton im ungarischen Teil der Monarchie Österreich-Ungarn, er taufte seinen Erstgeborenen, meinen Vater auf den Namen des Kaisers, Ferenc Jozsef. Das war lange nach dem Zusammenbruch des großen Reiches. Mein Vater kam nach Wien und unterrichtete viele Jahre an der Gartenbauschule, die sich auf dem Areal des Schlosses Schönbrunn, dem Prachtsitz der Habsburger und Hauptsehenswürdigkeit Wiens, befindet. Das hat meinen Großvater sicher mit Stolz erfüllt und der Welt wie er sie mochte ein bisschen mehr Farbe gegeben. 

Nun, ich glaube nicht, dass der Kaiser diesen Baum nur  deshalb bevorzugte, weil die Farbe der Blüten auf den Adel hinzielte - blaublütig eben - denn eine majestätische Erscheinung bietet der Blauglockenbaum in jedem Fall, besonders zur Zeit der Blüte. Es gibt nicht so viele Bäume hier in unseren Breiten, die so prunkvoll blühen, die Farbe, auch ein bisschen ins zartviolette gehend tut ihr übriges. Die Samen allerdings erinnern so gar nicht an Kronen, eher an die Schellen der Hofnarren und Joker auf Spielkarten. Der Hof lässt auch da grüßen.



Hundert Jahre nach dem Frühling, in dem der alte Kaiser zum letzten Mal die Blüten seines Lieblingsbaumes bewundern konnte, muss Österreich und Europa wieder in herausfordernden Zeiten bestehen und zu neuen Lösungen kommen. Was kann man mitnehmen, was hinter sich lassen? Was zu neuer Blüte bringen? 

Einen Blauglockenbaum wollte ich in meinem Garten pflanzen, allein die Lücke, die sich auftat scheint zu klein. Soll ich es versuchen? Vielleicht als Tribut an den Großvater, als Erstgeborene mit einem, in Adelskreisen durchaus beliebten Vornamen? Ein Hauch Klischee und Nostalgie aus alten Zeiten? Dem Baum wäre es egal, er müsste sich plagen um zu überleben, seinen Raum nehmen und sich mit den jungen Birken einigen. Ich überlege noch...


Mehr Infos zum Blauglockenbaum hier.

Hier findest du alle Beiträge zur Serie "Von Bäumen begleitet"

Sonntag, 15. Mai 2016

In sich selbst...

... die Fülle des Lebens entdecken. Auf einem Rundgang durch den Garten.
Der Garten als Lebensschule.

Pantha rei. Man kann nicht zweimal in den selben FLuss steigen.
 Die Flusslehre ist im Zusammenhang mit Heraklits Lehre von der Einheit aller Dinge zu verstehen:
„Verbindungen: Ganzes und Nichtganzes, Zusammengehendes und Auseinanderstrebendes, Einklang und Missklang und aus Allem Eins und aus Einem Alles.“  (Quelle Wikipedia)

Viel leichter und drängender sichtbar wird dieses Prinzip des ewigen Werdens und Wandelns für mich im Garten. Der Gedanke, den Faden zu etwas, das früher gut gepasst hatte und von Lebendigkeit vibrierte in der Zukunft wieder aufzunehmen um die gleichen Ergebnisse zu bekommen, ist nachvollziehbar, besonders, wenn die Zeiten schwieriger erscheinen. Aber kann diese Einstellung vorhersehbare Ergebnisse liefern?

Ganz glücklich mit der heurigen Erscheinung des Zierlauchbeetes hole ich die Kamera und bremse mich an einem zarten Trieb der Clematis jäh ein. Angesichts dieses zauberhaft anmutigen Bildes tritt alles andere für den Moment in den Hintergrund. Eine Tänzerin im Reich der Naturerscheinungen lehrt mich das Leben auf eine neue Art zu sehen. Nicht wirklich neu - natürlich nicht - und trotzdem: die vorwärtsstrebende Kraft dieses Bildes hüllt mich in eine hoffnungsvolle Wolke an Zuversicht für kommende Zeiten. Es liegt in uns selbst, wie wir die Zeit gewichten, welchem Inpuls wir Energie und Auftrieb geben, welchem "Gott" wir dienen.

Die Kunst des Gleichgewichts im Vorwärtsgehen. 
Nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam, anmutig, mit voller Kraft, aber ohne unnötigen Verschleiß. Wer kann das heute noch?! Baupläne sind ja vorhanden, wie auch die Clematis nicht am Boden grundelt, sondern alles in seiner Umgebung nimmt, um dorthin zu gelangen, wo sie sich am besten entfalten kann. Sie nützt ihr eigenes Vermögen optimal und schielt nicht nach den Vorzügen anderer Pflanzen in ihrer Umgebung. Sie entfaltet ihr Selbst ...


Mittwoch, 11. Mai 2016

Rote Wangen geholt

Wie wohltuend Abstand tut habe ich erst wieder vor Kurzem erlebt. Eine Woche Irland. Kaum etwas der allgegenwärtigen Informationsflut hat mich und zwei Freundinnen, die mit mir reisten erreicht. Ausblick von Bergen, salzige Luft am Meer und zauberhafte Einblicke in eine kleine Welt, die durch liebevolle Hände einen sichtbaren Ausdruck bekommen hat. In Glanleam House and Gardens auf Valentia Island stolperten wir in einen Fairy Garden. Die Prinzessin in uns wollte das Einhorn irgendwo da hinter den letzten Bäumen sehen.



Alles hier wollte verführen, uns auf die Bühne einer imaginierten Welt holen. Elfen oder Zauberwesen? Huschte nicht gerade etwas dort drüben vorbei? Wie hätte ich mich als kleines Mädchen gefreut hier sein zu können und mit den Unsichtbaren zu spielen. Diese Zeit des natürlichen Verbundenseins mit Allem was ist, längst vergessen. Merkwürdig doch, wie wenig es brauchte. Eine schmale Spur der Erinnerung bahnte sich ihren Weg ins bewusste Sein. Ein Hauch von Zeitlosigkeit zwischen den Bäumen und bemoosten Steinen. Ein Huschen im Augenwinkel. Hinter eine lange ausgeblendete Ecke geschaut. Vertraute Bilder aus Kindertagen, Geruch von feuchter Erde, ein feiner Flügelschlag im Ohr. Eine magische Welt, plötzlich gültig und sehr real tauchte aus den Tiefen auf. Als Kind empfand ich mich als weise, die Erwachsenen konnten Vieles, das offensichtlich da war nicht sehen. Ich dachte, sie hätten sich dagegen entschieden, aus welchen Gründen auch immer. Bis auch ich eines Tages die Welt jenseits der zarten Schatten vergessen hatte. 

Es kamen Anrufe zum Ausgang der Wahl, die unser Land zurzeit in zwei Lager teilt, während wir bei den Feenhäuschen saßen und auf das Meer schauten. Ein gerade gewachsener Flügel schien plötzlich verklebt. Ein bisschen nur bewegen, ihn wieder befreien, ich würde ihn nie mehr ablegen...




Eine von uns nahm Dinge mit - Zapfen, Steine, Schneckenhäuser, Holzstückchen, Moos - für die Feendependance zuhause, unter ihrem großen Mammutbaum. Ein tiefe Sehnsucht in uns war angestoßen. Nach einer guten Welt, in der die Menschen in Einklang mit der Natur und allen Wesen leben, ein Traum, den nicht nur wir hegen. An den zu glauben wir verlernt haben...




Irgendwie passte all dies zu unserer Woche, wir wohnten in einem alten Cottage, zur Ferienwohnung umgebaut. Einfach und gemütlich. Mit Steinboden, offenem Kamin, den wir am Abend eifrig nutzten und Enteneiern zum Frühstück, während die Enten vor dem Küchenfenster hin- und herliefen. Den ganzen Tag draußen rote Wangen geholt, dann ordentlich gegessen und am Abend ins offene Feuer geschaut. 



Ach ja , fast hätte ich es vergessen. Auch so ein Traum von mir: Mal in einem Baumhaus zu wohnen. Auch das kann man mieten. Irgendwo in Amerika, in den Wäldern mit den Riesenbäumen wäre das schön, oder auch anderswo. 



Nur ja keine Träume vergessen. Ein gutes Leben ist manchmal einfacher als uns eingeredet werden will. Die Flügel pflegen, die zarten Schatten begrüßen, von Zeit zu Zeit ein Feuer schüren und die Türe zur Zeitlosigkeit nie mehr schließen...



  

Sonntag, 8. Mai 2016

Lebens-Tag

Zuerst das gefällige Bild zum Muttertag. Üppige Blumenpracht, Herzen und Kerzen. Ein bisschen Silber, ein bisschen was Edles und Schönes. Durchaus schön! Gesehen in Wetzlar.


Entlarvend und interessant fand ich die Interpretation dieser Brunnenfigur im Sprudelbad Bad Nauheim, wo ich unlängst zur Fortbildung war. Die sehr nette Frau, die die Führung machte sprach von einem "erotischem" Werk, sich wundernd, dass man in einem Heilbad vor Hundert Jahren auf solch ein Motiv Bezug nahm. Was sagt es über eine Kultur aus, wenn sie die lebensspendende heilende Kraft des Wassers mit dem Weiblichen und Mütterlichen archetypisch verbunden, nicht als solches erkennt und als frivol uminterpretiert? Erschreckend irgendwie. Sofort fiel mir die Debatte in den Staaten jenseits des Atlantik ein, wo das eigene Kind in der Öffentlichkeit zu stillen mittlerweile von Müttern als revolutionärer Akt gesehen wird, weil sie mit Beschimpfungen rechnen müssen. 


Nun, wir sind hier auf *kleine freude* und wollen uns auf unser Kernthema der Inspiration und positiven Ausrichtung besinnen. Ist es nicht wunderbar zu sehen, wie der Jugendstilkünstler das Thema des Nährens und Heilens hier aufgeschlüsselt hat?! Ich habe nie Kunstgeschichte studiert, aber genau das sollte ja keine Rolle spielen. Entgegen dem Kontext, dass die Darstellung von Brüsten (fast ausschließlich) der Lust dient, verbindet diese Figur das Wasser unserer Mutter Erde mit dem Wunder des Lebens, das sich immerfort verändernd neu erschafft. Jede noch so kleinste Tat der Liebe und Fürsorge trägt sich weiter, schafft neue Grundlagen für kraftvolles Leben und Fülle. Wie das Wasser, das aus der Quelle aufsteigend nie versiegt, die Erde hat mehr als genug davon.
Wenn ich mich nur für eines entscheiden müsste, wofür ich Dankbarkeit empfinde, dann ist es die Tatsache, dass ich Kinder bekommen konnte. Ich wollte das erleben und es klappte glücklicherweise.


Muttertag - ein Tag, den ich im Stillen auch für mich feiere, wie die Geburtstage meiner Kinder. Muttertag als Lebens-Dankbarkeits-Tag.



Dienstag, 3. Mai 2016

Ziemlich zierend

Die Wirkung atemberaubend! Für kurze Zeit. So meist in anderen Jahren, wenn die Temperaturen im April abheben. Dieses Jahr beliebt sich der Frühling gefühlt über mehrere Jahreszeiten auszubreiten, was sehr viel Freude macht. In eine ihrer schönsten Formen kommt die Baumblüte der Zierkirschen daher, besonders derjenigen mit gefüllten Blüten. Absolut romantisch, zuckrig süß, wonnig schwelgend und auch sie dieses Jahr in enormer Blütenfülle. 
In meiner Bezirksstadt Mödling machen die Kirschen neben einer Schule auf Japan. Die ganze Straße verwandelt.



Später im Jahr fallen diese Bäume mit ihrem leicht zerzausten Kronen und den einfachen Blättern kaum mehr auf. Sind einfach da und geben Schatten, auch gut.
Für eine Fortbildung musste ich in die Gegend von Wetzlar in Deutschland, das doch deutlich nördlicher liegt. Was bei uns hier in Wien schon verblüht ist steht dort eben noch in voller Pracht. Und knallt ins Auge, als wollte es uns für alle Zeit ins Auge brennen, dass Bäume auch verschwenderisch üppig blühen können!



Eine Runde unterm Kirschbaum, sitzen, staunen, schauen. Gegen Mieselsucht und schlechte Laune. Täglich eine halbe Stunde würde schon genügen. Und hat garantiert keine Nebenwirkungen. Außer träumen vielleicht...
Besonders nett, wenn man nicht mal aus dem Bett muss, einfach beim Fenster rausschauen und rosa Fülle guckt herein.









   

Montag, 2. Mai 2016

85 Fragen / 2

...die zu stellen sich lohnen. Fragen die hier in loser Folge gestellt werden und zum überprüfen anregen wollen

Das wird man nicht unbedingt öffentlich beantworten wollen, oder? Sich selbst diese Frage ehrlich zu stellen finde ich allerdings höchst hilfreich für ein gutes Leben. Da kommen die "man muss, man soll, man kann doch nicht" Antworten. Wieviel Energie geht in vermeintlichen Beziehungsnotwendigkeiten verloren. Eine/r glaubt, dass er/sie etwas tun, sagen, fühlen oder sich auf eine bestimmte Weise verhalten muss. Nicht von ungefähr gibt es unzählige Anekdoten zu diesem Thema. Tja, darf man aus dem Mainstreamverhaltenskodex austeigen? Ist das überhaupt hilfreich oder notwendig?
Einen Versuch ist es immer wert, wenn eine offensichtliche Beziehungsnot da ist. Das Risiko, zurückgewiesen zu werden kann man natürlich nicht ausschließen, aber die Chance zu einem entspannteren, weil ehrlicheren Miteinander lebt auch. 

*Mit welchen 5 Menschen verbringst Du die meiste Zeit – tun sie Dir gut und tust Du ihnen gut?*




Ich hab da so meine Erfahrungen gemacht, positive und negative. Ich schwimme nicht mehr jahrelang in derselben versalzenen oder ungesalzenen Suppe und den Satz: "Das kann man doch nicht" hab ich aus meinem Wortschatz gestrichen...


Donnerstag, 28. April 2016

Zeit der Wölfe

Entzauberung. So kommt es mir vor. Und das Rad dreht sich immer schneller. In vielen Bereichen des öffentlichen Lebens kommen Dinge, Umstände und Vorkommnisse ans Licht, die man so nicht für möglich gehalten hätte. Wir möchten vielleicht nur ein ganz normales Leben führen, unsere Arbeit tun, unseren Verpflichtungen nachgehen, Spaß haben, Entspannung, Freude, Liebe empfinden, geben und nehmen. Aber so einfach ist die Welt nicht mehr (sie war es womöglich nie, wir konnten nur leichter wegsehen). Wenn wir einen positiven Fokus halten und dem entsprechend zu handeln versuchen, werden wir auch schon mal als Gutmenschen abgewertet, oder als Träumer. Wir hinterfragen plötzlich Charaktereigenschaften oder Gewohnheiten, die bis hierhin hingenommen worden waren. Es spielte keine Rolle. Auf welcher Seite stehst du?! Was denkst du über...? Längst unwichtig gewordene Fragen, dachten wir...



Eines Abends erzählte ein alter Cherokee seinem Enkel über den Kampf, der in den Menschen tobt. Er sagte:
„Mein Sohn, es gibt einen Kampf zwischen zwei Wölfen in jedem von uns. Einer der Wölfe ist böse. Er ist Zorn, Neid, Eifersucht, Kummer, Bedauern, Habgier, Arroganz, Selbstmitleid, Beschuldigung, Feindseligkeit, Minderwertigkeitsgefühle, Lügen, falscher Stolz, Ueberheblichkeit und Egoismus. Der andere Wolf ist gut. Er ist Freude, Friede, Liebe, Hoffnung, Gelassenheit, Bescheidenheit, Freundlichkeit, Güte, Menschlichkeit, Grosszügigkeit, Wahrheit, Mitgefühl und Vertrauen."
Der Enkel überlegte eine Minute und fragte dann seinen Großvater: „Und welcher Wolf gewinnt?“ Der alte Cherokee gab zur Antwort: „Derjenige, den Du fütterst.“

   

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...