Posts mit dem Label Tahiti werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Tahiti werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 1. März 2018

In 90 Tagen um die Welt / Tag 55

1. März, Mittwoch
3. Tag Tahiti, Französisch Polynesien




Soeben Tahiti verlassen. Zehn kleine Negerlein. Vorgestern jemand an Hitzschlag gestorben, heute fehlte einer zur Abfahrtszeit. Auf der Reise passiert alles, was im Leben sonst auch passiert.

Seit wir auf der Südhalbkugel sind, also schon lange, begegnen wir an all den Orten die wir besuchen einen "entspannteren" Zugang zum Leben. Manche deutsche Mitreisende nennen das etwas gedehnt "tiefenentspannt" (um nicht zu sagen faul). Langsam bekommen wir das Gefühl, dass der viel größere Teil der Menschen auf der Erde anders zu Vielem steht als wir Europäer: zur Zeit, zum Leben, zum Arbeiten, zu dem was dem Leben Sinn gibt.

In so kurzer Zeit so viele Länder besucht zu haben vermochte unseren Blick auf bisher Selbstverständliches ganz schön zu verändern. Manche Mitreisende kommen damit nicht so gut zurecht. Es kommt nun öfter vor, dass beim Smalltalk diesbezüglich Klagen oder wenigstens Bemerkungen kommen.

Mir geht´s so, dass ich mir immer öfter denke: Das muss genauso sein! Es ist direkt befreiend! Man muss sich immer wieder auf etwas Neues einstellen und erfährt dabei, was das mit einem macht. 

Ich merke, dass meine Angst vor Zugluft, vor Hunden und Räubern ziemlich weg ist, denn ersteres ist auf dem Schiff überall reichlich vorhanden und hat mich bisher nicht umgebracht, streunende Hunde nehmen keinerlei Notiz von mir und Schmuck und teure Taschen trage ich nicht. Die Fische neben mir im Wasser haben mir auch nix getan ;-). Ok zugegeben: schwimmen mit Haien und Rochen hab ich dann doch ausgelassen...



Ein bisschen auf dem Markt Mitbringsel gesucht und mit den Händlern Spaß gehabt.


In einem Stoffgeschäft

T: Die bunten Kleider sind einfach so fröhlich...

D: Ich bin beeindruckt, soviel tolle Aufnahmen. Was von eurer Reise hat euch bis jetzt am meisten berührt?
Das ist schwer zu sagen! Es ist so Vieles neu und viel rückt erstmal nach hinten, weil die jeweils nächsten Eindrücke alles bisher Erlebte überlagern. Aber im Großen und Ganzen kann ich für mich sagen, dass die Kraft der Natur, das Unverfälschte und Echte mich am meisten fasziniert hat. Zuletzt die Osterinsel! Ein kleines Detail von hier: Die vielen wildlebenden Hühner, schöne Tiere. Lustig, wenn du in einer Stadt mit vierspuriger Straße und viel Verkehr in eine Nebengasse einbiegst und da rennen die Hendln frei herum und in jedem zweiten Garten kräht ein Hahn.
Auch die Schönheit der unterschiedlich aussehenden Menschen und der künstlerische Ausdruck ihrer Lebenswelten in Religion und Kultur. Es ist eine solche Vielfalt! Das ist mir bei der Holzstatue vom Jesuskind mit der Brotfrucht in den Händen bewusst geworden. Vieles erkennen wir sicher gar nicht und trotzdem spürt man wo Liebe drinsteckt und ausgedrückt wird: In einem einfachen Vorgarten mit einem blühenden Rosenstrauch oder im Stolz auf die Schönheiten des Landes, wenn man sie den Touristen zeigen kann...

D: Ja, ich denke mir auch, es ist so eine Vielfalt an Eindrücken. Sei es die Natur oder eben auch Menschen denen ihr begegnet, alles ist auf seine Weise bewundernswert. Ich habe mir oft gedacht, wir Menschen sind ein kleines Rädchen in dem ganzen Gefüge der gewaltigen Natur.

K: Guten Morgen! (Ha, das ist es jetzt, wir haben Abend und ihr seid gerade aufgestanden) Herzlichen Dank für die vielen bunten Eindrücke - ich bin überwältigt, wie immer! Mir drängt sich gerade eine Frage auf: Wie viel Gepäck durftet ihr auf so eine Reise mitnehmen?
Da gibt es keine Beschränkung. Wir fliegen allerdings von Dubai, circa 3 Wochen vor Ende der Weltreise zurück und da wäre Übergepäck teuer. Wiener haben uns angeboten, einen Koffer am Ende der Reise von Savona mitzunehmen, im Gegenzug erben sie unsere Balkonkabine, so freuen sich alle...
Aufs Schiff kannst du zunächst mitnehmen was du willst. In den Häfen während der Reise allerdings keine Getränke außer Wasser, keine Lebensmittel, kein Obst. Es gibt Leute, die an Land Wasserflaschen mit Hochprozentigem auffüllen und stolz sind auf ihre Schlauheit ;-)

K: OmG, auf die Idee würde ich niemals kommen. Ich bin im Urlaub und will den genießen und nicht saufen!
Du bist ja auch keine Alkoholikerin :-)


*****

Seid ihr auch von Märkten in fremden Ländern so angezogen wie ich? Es ist immer interessant zu sehen, was Menschen fürs tägliche Leben brauchen und verwenden. Hier in Papeete mischt sich das tahitianische Publikum mit den Touristen, entsprechend ist das Angebot.


Auch hier Convenienceprodukte. Abgepacktes fertig geputztes Gemüse, rechts Brotfrucht. So, jetzt sehen wir sie auch mal von innen, das hatte mich schon die ganze Zeit interessiert!


Diese Konstruktion macht Töne :-)

 Raffiniert gearbeitetes Kunsthandwerk



Auf den Straßen im Zentrum der Stadt und hier auf dem Kunsthandwerksmarkt sind Laternen und Säulen üppig mit den schönsten (für uns) exotischen Pflanzen verschönert! Roter Ingwer, Strelizien, Hängende Heliconie und viel glänzendes Blattgrün. Viele der nicht mehr ganz jungen Frauen tragen weite bunte Kleider in leuchtenden kräftigen Farben. 

In dieser Serie könnt ihr unsere Weltreise mit einem Kreuzfahrtschiff um die Südhalbkugel Tag für Tag nachverfolgen. Im ersten Teil jeweils die überarbeitete Fassung einer WhatsApp Gruppe, im zweiten Teil Ergänzungen und weitere Fotos. Ich freute mich immer über Feedback aus der Gruppe, es ergaben sich Impulse und weitere Informationen durch den Austausch, weswegen auch manches davon hier (anonym) mit aufgenommen wurde. Alle Fotos im ersten Teil sind daher Handyfotos.

Diese Serie ist nicht dazu angetan Reiseführer zu ersetzen. Viel eher persönliche Schlaglichter auf Orte, Menschen, Pflanzen und Tiere, die uns für sich eingenommen haben zu zeigen und ein klein wenig nachvollziehbar und lebendig werden zu lassen, was wir auf dieser Reise erlebt haben.



Mittwoch, 28. Februar 2018

In 90 Tagen um die Welt / Tag 54

28. Februar, Dienstag
2.Tag in Tahiti, Französisch Polynesien

Und noch einmal (sorry) dieses Thema: Ihr könnt euch nicht vorstellen WIE heiß es hier ist! Schon am frühen Morgen feuchte Hitze über 30°. Inzwischen haben wir uns aber offenbar ein wenig daran gewöhnt aufgeheizt und völlig verschwitzt in das (beim Eingang) stark gekühlte Schiff zu gehen. Die ständigen Wechsel zwischen klimatisierten Räumen und der tropischen Außenwelt verkühlen uns nicht mehr. Auch eine Art Abhärtung ;-)




Heute wollen wir wieder einen Badetag machen. In der Hotelanlage gibt es tatsächlich keinen richtigen Meerzugang, nur durch die Wasserbungalows (zu denen wir keinen Zutritt haben). Nach einer ersten Enttäuschung (geht ned, sind ja im Paradies) haben wir das Salzwasserbecken mit Fischen drin entdeckt. Der W hat sich ins Wasser gesetzt und ganz gegen die Vorschrift eine Semmel verbröselt. Plötzlich waren so ziemlich alle Fische bei uns versammelt. Zum Glück kein Badewaschl in der Nähe.


Das Wasser ist richtig warm



Bauten am Paradies. Der blaue Strich in der Mitte ist ein gekachelter Beckenrand, Barriere gegen das Meer, wo allerlei Dreck und Schwemmholz treibt. Für eine Nacht hier zahlt man knapp 400$.
Es mag für euch vielleicht komisch klingen, aber für all diese Eindrücke, die auf vorgefertigte Bilder im Kopf treffen brauche ich Zeit und eine positive Einstellung, um das zu verdauen und um nicht allzu enttäuscht zu sein. 

Wir können die Realität nicht ausblenden. Gleichzeitig wird uns auch immer mehr bewusst, wie wir selbst ununterbrochen mit ungesunden Eingriffen in die Ökologie der Meere und des Landes zur Verschmutzung und Vergiftung beitragen.


Gleichzeitig ist man dauernd am Staunen über all die üppige Schönheit, die die Erde in dieser Gegend hervorbringt!



Die Liebe zur Erde schwimmt in ihren Augen. Für die Polynesier sieht das Meer und hört die Erde.


Schmerz, Liebe, Schönheit. Alles im Blick vereint - das Leben auf der Erde


Im Scheinwerferlicht der untergehenden Sonne...




Auf unserem Spaziergang durch Papeete treffen wir auf diese Szene: Im Garten einer Kindertagesstätte haben Kinder einen Hahn auf die Araukarie gejagt und versuchen ihn jetzt unter großem Geschrei mit allerlei Gegenständen bewerfend wieder von dort herunterzulocken. 




Richtung Hafen in einer wunderschönen Parkanlage entdecken wir die Gedenkstätte zu den Atomwaffentests im Südpazifik.




Hier in tahitianischer Sprache, was immer wie gesungen klingt. So viele Vokale...



Wir hoffen, dass es euch gutgeht! Und schicken euch duftende Südseegrüße (bitte als Ansichtskarte nehmen)  :-)



*****

Die Kultur Polynesiens knüpft an eine alte matriarchale Kultur an. In diesem Kontext dürfte das Mural unten einzuordnen sein. Die Mutter der Sippe, sicher schon vielfache Großmama, mit grauen Augenbrauen und viel mütterlicher Liebe in den Augen wurde zu meinem Lieblingsmotiv dieser Reise. Ich kann gar nicht in Worten ausdrücken, was ich beim Anblick dieses Bildes empfinde. Egal von welchen Standort ich hinschaute, die Augen schienen mich immer direkt zu erreichen und doch schauten sie in das Große und Ganze. Dieses Bild hat mich sehr sehr berührt...




Gerade noch von den Strahlen der untergehenden Sonne erreicht, leuchten die Gesichter dieser zwei jungen polynesischen Frauen von der Hauswand. In ihren Augen und ihrem Gesichtsausdruck ist nichts Leichtes, auch noch nichts Abgeklärtes. Sie spiegeln die vielfältigen Erfahrungen im Kampf des Lebens wider, aber sie lassen eine innere Stärke erahnen, in sich selbst und im Miteinander. 



An unserem zweiten Abendspaziergang in Papeete wird unser Herz berührt, von schweren Erfahrungen, die uns hier auf vielfältig künstlerische Weise nahegebracht werden. Erfahrungen, die Menschen auf der ganzen Welt machen. Zerstörung, Gewalt und all die daraus resultierenden Folgen. 

Die Lebensweise der Menschen auf der gesamten Erde ist mehr oder weniger stark von mangelndem Mitgefühl und mangelnder Liebe gegen alle Lebewesen und die Natur als Ganzes gekennzeichnet. 

Könnten wir das überhaupt ändern? 
Ich denke schon! Wir müssen ehrlich sein und wir müssen die Veränderung wirklich wollen. Die Angst beiseite lassen, dass wir unsere Komfortzone verlassen müssten und es uns dann schlechter ginge. Dann hätten wir eine Chance zu friedlichen und liebevollen Lösungen kommen. Nach und nach, das ist meine größte Hoffnung...


In dieser Serie könnt ihr unsere Weltreise mit einem Kreuzfahrtschiff um die Südhalbkugel Tag für Tag nachverfolgen. Im ersten Teil jeweils die überarbeitete Fassung einer WhatsApp Gruppe, im zweiten Teil Ergänzungen und weitere Fotos. Ich freute mich immer über Feedback aus der Gruppe, es ergaben sich Impulse und weitere Informationen durch den Austausch, weswegen auch manches davon hier (anonym) mit aufgenommen wurde. Alle Fotos im ersten Teil sind daher Handyfotos.

Diese Serie ist nicht dazu angetan Reiseführer zu ersetzen. Viel eher persönliche Schlaglichter auf Orte, Menschen, Pflanzen und Tiere, die uns für sich eingenommen haben zu zeigen und ein klein wenig nachvollziehbar und lebendig werden zu lassen, was wir auf dieser Reise erlebt haben.


Dienstag, 27. Februar 2018

In 90 Tagen um die Welt / Tag 53

27. Februar, Montag
Tahiti, Französisch Polynesien 




Es ist 6 Uhr früh, wir haben soeben auf der Nachbarinsel Tahiti in Papeete angelegt. Hier werden wir bis übermorgen bleiben. 

Heute Vormittag wollen wir bei einer Jeeptour die Insel kennenlernen.

Da geht´s dann über ausgewaschene Schotterstraßen. Heftige Regenfälle haben kürzlich Hangrutsche verursacht, die Straße ist schon freigeräumt, passiert hier während der Regenzeit öfter.
 


Wir fahren durch ein Flussbett



Unser Guide und Fahrer Hervi war die ganze Zeit barfuß, er trägt nie Schuhe, selbst beim Autofahren nicht. Er war für mich fast interessanter als alles was er uns zeigte. Sehr offen erzählte er uns über seine Lebenseinstellung, die sehr naturverbunden ist. 


Er zeigte und erklärte uns ein wenig die polynesische Kultur und Religion. Hier stehen wir vor einem Jahrhunderte alten Tempel, der noch immer liebevoll betreut und besucht wird. Und nein, dieser Tempel ist nicht verfallen, er war nie anders.


Ein heiliger Platz


Chataignier de Tahiti, Tahitische Kastanie (Inocarpus fagifer)  
Hervi klopft mit einem Stein auf den Stamm, ein überraschend lauter Klang mit Echo entsteht. Früher hat man sich so über weitere Strecken verständigt.


Überall zu sehen: Der Mahoe Baum, Lindenblätriger Hibiskus. Die Blüten sind am morgen gelb, zu Mittag orange und am Abend rot im Verblühen


Papaya in einem Garten


So sieht es am Wegesrand aus, diese pfeilspitzenförmigen Blätter sind mindestens 50cm lang.


Brotfrucht, die Samen im Inneren dieser großen Frucht werden zu Mehl verarbeitet oder als Gemüse verwendet.


In der Kirche Notre Dame hält das Jesuskind eine Brotfrucht in der Hand und...


...im Kirchenfenster ist der Baum abgebildet



Tahiti ist voller blühender und grün wuchernder Wunder. Ein Plätzchen mitten in der Stadt Papeete.


Blütenstand eines Baumes



R: Unfassbar schön alles!

In Tahiti noch viel mehr als sonst bisher kollidieren die Bilder im Kopf mit der Realität. Die Insel ist ein aus dem Meer ragender Vulkankrater mit ein paar Tälern die ins Inselinnere führen. Eine Straße rundum, auf einer Seite ein Riff. Die höchste Erhebung etwas mehr als 2000m.
Alles ist ein ausgebüxtes Palmenhaus, wo die großblättrigen Pflanzen kein anderes Ziel haben als zu wuchern und in vielen Schichten die Insel grün einzudecken.

Die Stadt mit Verkehrsstaus ohne Ende, quirligem Leben, viel Lärm.
Die Postkartenmotive sind auch da, sie sind wohl sorgfältig gepflegt und zeigen natürlich nur einen kleinen Teil der Realität.


*****

Noch ein paar Bilder von unserer Jeeptour



Hervi hat seine langen Haare mit Gras zusammengebunden und als wir bei dieser Pflanze mit den großen roten Blüten vorbeigehen, rupft er einen Blütenstand ab, dreht ihn um, melkt ihn und verteilt den Pflanzensaft auf seinen Haaren. "Das benützten die Leute früher als Shampoo" sagt er "wenn dir die Haare ausfallen, nimm das, du wirst wunderschöne Haare bekommen".

Sie nennen es Opuhi, der Tahitische rote Ingwer, mit leuchtendroten Blütenständen.

Hervi kann gut erzählen, also frage ich ihn ein wenig aus. Er sagt, dass er jeden Tag Gott dankt hier leben zu dürfen. Kann man schon nachvollziehen :-)



Heiß, schwül, es türmen sich Wolken, dann regnet es ein wenig, wir sitzen unter dem Jeepdach, der Fahrtwind tut sehr gut...




Wir sind für zwei Nächte im Hafen von Papeete angelegt. Das gibt uns die Möglichkeit auch noch am Abend in der Stadt unterwegs zu sein. Das ist schön, denn da ist es nicht mehr so heiß, allerdings recht bald dunkel...



In einer großen Parkanlange direkt am Hafen sind nun Läufer und andere Sportbegeisterte unterwegs. Eltern spazieren mit ihren Kindern und haben Spaß, im Hafenbecken trainieren die Ruderer.





Eine Inselhauptstadt mitten in der Südsee. Hättet ihr euch das so vorgestellt?
 

Viel später hören von unserem Balkon immer wieder Hallorufe. Kleine Ausflugsboote fahren rund um unser Schiff, zum Kreuzfahrtschiff-sightseeing. Ein Gewinke und Gerufe zu uns herauf, wir winken hinunter. So sind wir uns gegenseitig eine Attraktion, ist das nicht nett?!



In dieser Serie könnt ihr unsere Weltreise mit einem Kreuzfahrtschiff um die Südhalbkugel Tag für Tag nachverfolgen. Im ersten Teil jeweils die überarbeitete Fassung einer WhatsApp Gruppe, im zweiten Teil Ergänzungen und weitere Fotos. Ich freute mich immer über Feedback aus der Gruppe, es ergaben sich Impulse und weitere Informationen durch den Austausch, weswegen auch manches davon hier (anonym) mit aufgenommen wurde. Alle Fotos im ersten Teil sind daher Handyfotos.

Diese Serie ist nicht dazu angetan Reiseführer zu ersetzen. Viel eher persönliche Schlaglichter auf Orte, Menschen, Pflanzen und Tiere, die uns für sich eingenommen haben zu zeigen und ein klein wenig nachvollziehbar und lebendig werden zu lassen, was wir auf dieser Reise erlebt haben.


Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...