In meiner Arbeit bin ich immer wieder mit den Folgen jahrelanger Überforderung auf den Körper und die Psyche konfrontiert. In erster Linie betrifft das Frauen die zwischen Beruf, Kindererziehung und Haushalt aufgerieben sind und die Schuld bei sich selbst suchen, wenn sich irgendwann nicht mehr alles locker ausgeht. Es scheint, als hätten viele von uns bei all den Anforderungen in Beruf, Partnerschaften und Kindererziehung Strategien und Gefühl für das gesunde Maß unseres Einsatzes verloren, oder nie richtig gelernt. Am heutigen Internationalen Frauentag denke ich darüber nach, was wir als Einzelne und als Gemeinschaft tun können um ein Leben zu bekommen, in dem wir bewusster Entscheidungen treffen, die zu uns und unserem Leben passen. Es braucht nicht selten richtig viel Mut die gewonnenen Erkenntnisse dann auch umzusetzen und den eigenen Weg zu gehen. Wie das geht kann uns keiner sagen, es gibt keine einfachen Rezepte. Resignieren oder aufzugeben, weil man den Mächten da draußen ausgeliefert scheint, ist auch keine Lösung. Jeder kleine Schritt in die richtige Richtung ist ein großer Gewinn, nicht nur für unser eigenes Leben, sondern auch als Signal für unser Umfeld. "Weil wir uns es wert sind", um einem Werbespruch eine lebensfreudige Wendung zu geben...
An dieser Stelle zwei Links zu sehens- und lesenswerten Beiträgen über Lebenswelten moderner Frauen, Mütter und Familien.
Eine sehenswerte Reportage des österreichischen Fernsehens, der Titel sagt alles:
Mutterlast Kind und Karriere
In englischer Sprache, leider noch nicht übersetzt:
Auf den ersten Platz für Bücher 2014 in der Washington Post nominiert:
Ein sicherlich lesenswertes Buch zum Thema:
Brigid Schulte Overwhelmed
How to work, love and play, when no one has the time
Für alle mit wenig Zeit, aber Interesse am Thema folgender Artikel in der Huffington Post (englisch):
Why american mothers have less leisure time and find ourselves overwhelmed and exhausted
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Sonntag, 8. März 2015
Montag, 10. März 2014
*F*
Eigentlich wollte ich dieses Jahr den Frauentag unkommentiert vorübergehen lassen. Es war Samstag, herrliches Wetter, Familientag, kochen und miteinander essen und am Abend feiern mit Freunden. Ein guter Tag, den ich als sinnvoll und ausgefüllt erlebte.
Heute früh las ich dann folgenden Text eines Kolumnisten in meiner Tageszeitung und damit war der Frauentag dann doch wieder ein Thema:
"Sieht man sich das Cover eines so genannten Frauenmagazins an, kann man nur zu einem Schluss kommen: Die Frau ist ein Montagsmodell. Immer kaputt. Unfähig. Zu blöd, ihr Leben unfallfrei zu bewältigen. Sie braucht ständig Anleitung: So kochen sie richtig, so müssen sie sich anziehen, so finden sie den Richtigen. Und vor allem sind Frauen eines: Zu fett. Deshalb brüllen die Schlagzeilen: Die Superdiät, die Bikinidiät, die Mehr-Sex-Diät, die Weniger-Pickel-Diät, die Sieben-Tage.Diät...." (Guido Tartarotti)
Frage: Warum lesen so viele Frauen solche Zeitschriften, denn sie tun es ganz offensichtlich! Selbst Blätter, die hauptsächlich Gesundheitsthemen, wie Yoga oder gesunde Ernährung als Schwerpunkt anbieten, können diese Falle kaum umschiffen. Wir Frauen müssen demnach ununterbrochen einiges unserer Energie darauf aufwenden, um gesünder, sportlicher, jünger, schöner, faltenfreier, kreativer, tüchtiger undichweißnichtnochwasallesmehr zu werden und brauchen dafür Anleitung?! Und sagt jetzt nicht, ihr lest so etwas nie nicht oder ihr seid ganz unbeeindruckt davon!
In meinem Umkreis sehe ich es: Es wird gejoggt und geturnt auf Teufel komm raus. Nicht in erster Linie weil es Spaß macht sich zu bewegen, sondern, um die Figur zu beeinflussen, denn die ist nie gut genug. Nur zur Freude einen Spaziergang machen, damit braucht frau gar nicht kommen, bei jeder Blume stehen bleiben, fotografieren? Kein Sport, zählt also nicht, wenn ich danach gefragt werde, welchen Sport ich mache und ich werde gefragt! Es ist meine stille Freude, sie muss nicht anderweitig bestätigt werden, ich rede nicht darüber. Aber auch ich habe Stress mit meinem Aussehen, muss ich ehrlich sagen!
Ich denke, dass wir Frauen noch viel mehr als Männer gehirngewaschen Trends nachlaufen, die in erster Linie deswegen da sind, um bestimmten Gruppen eine Menge Geld in die Kassen zu spülen. Wie lange wollen wir noch äußeren Parametern der Selbstbestätigung und fast möchte ich sagen: Daseinsberechtigung nachrennen? Es gibt wenige Frauen in meiner Umgebung, die eine entspannte Einstellung zu ihrem Körper haben, ihn lieben, genauso wie er eben ist. Genießen können, was das Leben zu bieten hat ohne ständig daran zu denken, was das für negative Folgen für das Aussehen und die Gesundheit haben könnte.
Natürlich schaffe ich es auch nicht, mich davon zu entkoppeln, so sehr ich mich auch bemühe, viel zu oft drehen sich Gespräche um angesagte Normen und so sehr ich anders darüber denke, es holt auch mich immer mal ein: So wie eben am Samstag Abend, als ich mein Oberteil über dem ärmellosen Kleid nicht auszog, weil man sonst meine 58-jährigen Oberarme sehen hätte können. Das schickt sich schließlich nicht, der Öffentlichkeit außerhalb des Strandes wenig Knackiges zu präsentieren, das haben wir oft und oft gelesen oder gesagt bekommen. Ist das nicht beknackt, frage ich euch?
Können wir nicht einfach akzeptieren, dass sich unsere Körper verändern und dass das ganz normal ist und wir uns nicht zu schämen brauchen? Schwer, oder? Ist es ein "perfekter" Body für den wir alles tun, oder wäre da noch alternativ innere Stärke, Mut, innere Ruhe und Freude am Dasein, die Erkenntnis, dass wir wunderbar sind, so wir wir gerade sind. Jede einzeln von uns. Es muss nichts hinzugefügt oder weggenommen werden...
Heute früh las ich dann folgenden Text eines Kolumnisten in meiner Tageszeitung und damit war der Frauentag dann doch wieder ein Thema:
"Sieht man sich das Cover eines so genannten Frauenmagazins an, kann man nur zu einem Schluss kommen: Die Frau ist ein Montagsmodell. Immer kaputt. Unfähig. Zu blöd, ihr Leben unfallfrei zu bewältigen. Sie braucht ständig Anleitung: So kochen sie richtig, so müssen sie sich anziehen, so finden sie den Richtigen. Und vor allem sind Frauen eines: Zu fett. Deshalb brüllen die Schlagzeilen: Die Superdiät, die Bikinidiät, die Mehr-Sex-Diät, die Weniger-Pickel-Diät, die Sieben-Tage.Diät...." (Guido Tartarotti)
Frage: Warum lesen so viele Frauen solche Zeitschriften, denn sie tun es ganz offensichtlich! Selbst Blätter, die hauptsächlich Gesundheitsthemen, wie Yoga oder gesunde Ernährung als Schwerpunkt anbieten, können diese Falle kaum umschiffen. Wir Frauen müssen demnach ununterbrochen einiges unserer Energie darauf aufwenden, um gesünder, sportlicher, jünger, schöner, faltenfreier, kreativer, tüchtiger undichweißnichtnochwasallesmehr zu werden und brauchen dafür Anleitung?! Und sagt jetzt nicht, ihr lest so etwas nie nicht oder ihr seid ganz unbeeindruckt davon!
In meinem Umkreis sehe ich es: Es wird gejoggt und geturnt auf Teufel komm raus. Nicht in erster Linie weil es Spaß macht sich zu bewegen, sondern, um die Figur zu beeinflussen, denn die ist nie gut genug. Nur zur Freude einen Spaziergang machen, damit braucht frau gar nicht kommen, bei jeder Blume stehen bleiben, fotografieren? Kein Sport, zählt also nicht, wenn ich danach gefragt werde, welchen Sport ich mache und ich werde gefragt! Es ist meine stille Freude, sie muss nicht anderweitig bestätigt werden, ich rede nicht darüber. Aber auch ich habe Stress mit meinem Aussehen, muss ich ehrlich sagen!
Ich denke, dass wir Frauen noch viel mehr als Männer gehirngewaschen Trends nachlaufen, die in erster Linie deswegen da sind, um bestimmten Gruppen eine Menge Geld in die Kassen zu spülen. Wie lange wollen wir noch äußeren Parametern der Selbstbestätigung und fast möchte ich sagen: Daseinsberechtigung nachrennen? Es gibt wenige Frauen in meiner Umgebung, die eine entspannte Einstellung zu ihrem Körper haben, ihn lieben, genauso wie er eben ist. Genießen können, was das Leben zu bieten hat ohne ständig daran zu denken, was das für negative Folgen für das Aussehen und die Gesundheit haben könnte.
Natürlich schaffe ich es auch nicht, mich davon zu entkoppeln, so sehr ich mich auch bemühe, viel zu oft drehen sich Gespräche um angesagte Normen und so sehr ich anders darüber denke, es holt auch mich immer mal ein: So wie eben am Samstag Abend, als ich mein Oberteil über dem ärmellosen Kleid nicht auszog, weil man sonst meine 58-jährigen Oberarme sehen hätte können. Das schickt sich schließlich nicht, der Öffentlichkeit außerhalb des Strandes wenig Knackiges zu präsentieren, das haben wir oft und oft gelesen oder gesagt bekommen. Ist das nicht beknackt, frage ich euch?
Können wir nicht einfach akzeptieren, dass sich unsere Körper verändern und dass das ganz normal ist und wir uns nicht zu schämen brauchen? Schwer, oder? Ist es ein "perfekter" Body für den wir alles tun, oder wäre da noch alternativ innere Stärke, Mut, innere Ruhe und Freude am Dasein, die Erkenntnis, dass wir wunderbar sind, so wir wir gerade sind. Jede einzeln von uns. Es muss nichts hinzugefügt oder weggenommen werden...
Freitag, 8. März 2013
Ein ganz normaler Tag
Zum internationalen Frauentag eine kleine Zusammenfassung meines Tages in loser Reihenfolge:
Ich machte den Wochenendeinkauf, hab gekocht und vorgekocht, im Garten gebuddelt, Wäsche gewaschen und aufgehängt, zusammengelegt und ein bisschen gebügelt. Im Haus geräumt. Dazwischen ein Krankenhausbesuch, einige Überweisungen und sonst noch einige Kleinigkeiten erledigt. So weit, so normal und auch in Ordnung, ich mag auch diese Art von tätig sein. Es war mein "arbeitsfreier Tag", also ein Tag, an dem ich kein Geld verdient habe, weil ich das Glück habe, mir das leisten zu können. Also nicht am Sonntag oder am Abend bügeln zu müssen und staubzusaugen. Ein zusätzlicher Tag in der Woche, an dem ich auch Zeit zum spazierengehen und länger schlafen habe, am Abend ins Kino gehen kann. Jetzt. Wo die Kinder großteils aus dem Haus sind.
Es geht mir gut, ich bin gerne Frau, mit Leib und Seele, um ein oft verwendetes Schlagwort zu strapazieren.
Bis zum heutigen Tag habe ich gelernt, dass es Arbeiten gibt, für die es kein Geld als Gegenwert regnet und Arbeiten, für die es das in unterschiedlicher Menge gibt. Mit dem Inhalt der Arbeit ist das nicht gekoppelt, auch nicht mit der Notwendigkeit dessen. Ich habe auch gelernt, dass Arbeiten, für die es kein Geld gibt, viel öfter von Frauen gemacht werden als von Männern. Und dass Frauen mehr ihrer Zeit dafür aufwenden als Männer.
Eine eigenartige Welt. Geld an sich ist nicht der Punkt, wenn nicht sehr viel daran gekoppelt wäre. Wert, Selbstwert, Freiheit, Macht und vieles mehr.
Ich stelle fest, ich hinterfrage, ich werde manche Dinge nie verstehen können.
Ich träume von einer Welt, in der es zwischen Männern und Frauen keine, ihren Wert betreffende Unterschiede mehr gibt. Eine friedvollere und schönere Welt wäre das. Da bin ich mir ganz sicher.
Ich machte den Wochenendeinkauf, hab gekocht und vorgekocht, im Garten gebuddelt, Wäsche gewaschen und aufgehängt, zusammengelegt und ein bisschen gebügelt. Im Haus geräumt. Dazwischen ein Krankenhausbesuch, einige Überweisungen und sonst noch einige Kleinigkeiten erledigt. So weit, so normal und auch in Ordnung, ich mag auch diese Art von tätig sein. Es war mein "arbeitsfreier Tag", also ein Tag, an dem ich kein Geld verdient habe, weil ich das Glück habe, mir das leisten zu können. Also nicht am Sonntag oder am Abend bügeln zu müssen und staubzusaugen. Ein zusätzlicher Tag in der Woche, an dem ich auch Zeit zum spazierengehen und länger schlafen habe, am Abend ins Kino gehen kann. Jetzt. Wo die Kinder großteils aus dem Haus sind.
Es geht mir gut, ich bin gerne Frau, mit Leib und Seele, um ein oft verwendetes Schlagwort zu strapazieren.
Bis zum heutigen Tag habe ich gelernt, dass es Arbeiten gibt, für die es kein Geld als Gegenwert regnet und Arbeiten, für die es das in unterschiedlicher Menge gibt. Mit dem Inhalt der Arbeit ist das nicht gekoppelt, auch nicht mit der Notwendigkeit dessen. Ich habe auch gelernt, dass Arbeiten, für die es kein Geld gibt, viel öfter von Frauen gemacht werden als von Männern. Und dass Frauen mehr ihrer Zeit dafür aufwenden als Männer.
Eine eigenartige Welt. Geld an sich ist nicht der Punkt, wenn nicht sehr viel daran gekoppelt wäre. Wert, Selbstwert, Freiheit, Macht und vieles mehr.
Ich stelle fest, ich hinterfrage, ich werde manche Dinge nie verstehen können.
Ich träume von einer Welt, in der es zwischen Männern und Frauen keine, ihren Wert betreffende Unterschiede mehr gibt. Eine friedvollere und schönere Welt wäre das. Da bin ich mir ganz sicher.
Dienstag, 8. März 2011
Ge-dank-en zur einen Hälfte
Zur hundertsten Wiederkehr des Weltfrauentages
"Mit dem gestiegenen Bewusstsein für den eigenen Körper steigen auch die Ansprüche an die ästhetische Medizin....Tagtäglich haben Dr. D.W. und ihr Team mit mit den kleineren und größeren Makeln zu tun, die es auszumerzen gilt". Aus dem Freizeit Magazin des Kurier (österreichische Tageszeitung) vom 5.3.2011.
"Mit dem gestiegenen Bewusstsein für den eigenen Körper steigen auch die Ansprüche an die ästhetische Medizin....Tagtäglich haben Dr. D.W. und ihr Team mit mit den kleineren und größeren Makeln zu tun, die es auszumerzen gilt". Aus dem Freizeit Magazin des Kurier (österreichische Tageszeitung) vom 5.3.2011.
Barcelona, Spanien
Tuning Werkstatt: Der ernst gemeinte Titel des Berichts.
Danke liebe Schönheitschirurgen, dass es euch gibt und ihr so vieles für uns Frauen tut! Endlich können wir unser ganzes Selbstbewusstsein in Bauch, Busen, Po und das Gesicht packen. Keine Dellen und Fettpölsterchen müssen mehr sein! Falten selbstverständlich schon lange nicht mehr.
Tuning Werkstatt: Der ernst gemeinte Titel des Berichts.
Danke liebe Schönheitschirurgen, dass es euch gibt und ihr so vieles für uns Frauen tut! Endlich können wir unser ganzes Selbstbewusstsein in Bauch, Busen, Po und das Gesicht packen. Keine Dellen und Fettpölsterchen müssen mehr sein! Falten selbstverständlich schon lange nicht mehr.
Wir Frauen wünschen uns von den Printmedien und dem Werbefernsehen, dass sie uns regelmäßig mit einschlägigen Adressen und Namen versorgen, dann müssen wir uns nicht umständlich darum kümmern, wo uns am besten geholfen wird!
Monastir di Treviso, Oberitalien
Endlich gibt es eine reelle Chance, für eine bessere Beziehung zu unserem Körper! Das bisschen Geld, das wir verdienen ist doch nirgends besser angelegt, als bei den Doktoren und den Chemiegiganten, die Tag und Nacht daran arbeiten, dass wir Frauen endlich glücklich, weil faltenfrei werden können!
Ungarn
Dass Frauen weltweit zwei Drittel der Arbeit erledigen und dafür nur ein Zehntel! Lohn kassieren, wen interessiert das schon. Lasst uns nie vergessen was wirklich wichtig ist: Nämlich unser Spiegelbild jeden Tag kritisch und genau unter die Lupe zu nehmen und dann zu handeln.
Connecticut, USA
Was mache ich jetzt mit meinen Bildern über Frauen jeden Alters, an deren Anblick mich etwas fasziniert hat und meine Kamera dafür sorgte, dass ein Augenblick von Stärke, Sanftheit, Konzentration, kreativem Ausdruck, Lebensfreude, Anmut, Durchhaltevermögen oder natürlicher Schönheit festgehalten wurde? Schönheit jenseits der Fassade.
Irland
Kriegen wir es ohne Chirurgie gebacken? Und ohne dass uns Männer die Welt erklären müssen? Ich habe den dringenden Verdacht, dass wir es gemeinschaftlich lustiger hätten, Frauen UND Männer.
Bin ich von einem anderen Stern, wenn ich gerne Zeitungen hätte, wo keine einzige Seite mehr für Faltenfreiheit wirbt und Autoreifen nicht mehr mithilfe nackter Frauenbrüste verkauft werden?
Santa Cruz, Tenerifa
Das wäre übrigens meine Messlatte für echte Gleichstellung von Männern und Frauen, klingt unrealistisch? Möglicherweise. Aber stellt euch vor, es gäbe noch andere Bereiche, wo Frauen richtig gut Geld verdienen könnten, wenn sie das wollten.
Adare, Irland
Der schönste Tag in unserem Leben. Hach! Was war das noch Mal?
Es gibt noch so viel zu tun, bis Frauen mehr aus sich heraus strahlen können, nicht nur bei ihrer Hochzeit und unabhängig von ihrem äußeren Erscheinungsbild. Unterdrückung hat hunderte Facetten.
Es gibt noch so viel zu tun, bis Frauen mehr aus sich heraus strahlen können, nicht nur bei ihrer Hochzeit und unabhängig von ihrem äußeren Erscheinungsbild. Unterdrückung hat hunderte Facetten.
Casablanca, Marokko
Apropos schönster Tag! Hab ich mir einmal selbst ins Stammbuch geschrieben: Jeden Tag ein bisschen Freude haben und für Freude sorgen! Das versuche ich zu befolgen, ziemlich schwer manchmal. Aber es hilft. Für ein gutes Lebensgefühl, Falten und Dellen hin oder her.
Fangen wir an, ein wenig mehr darauf zu schauen, was uns wirklich gut tut. Innen, nicht nur außen!
Fangen wir an, ein wenig mehr darauf zu schauen, was uns wirklich gut tut. Innen, nicht nur außen!
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