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Freitag, 30. Dezember 2016

Weil du echt sein willst

Als Motto für das kommende Jahr ein Text von Ulrich Schaffer. 

Stationen eines Prozesses, in dem ich seit Jahren unterwegs bin. Ich frage mich nicht mehr, "ob für mich Platz ist in der Welt, für mich, so wie ich bin". Manch andere Fragen stellen sich trotzdem noch. Aber keine nach dem ob. Ich poliere mein Puzzlestück im Großen Spiel des Großen Geistes. Und manchmal fühle ich Freude darüber, wenn sich der Staub gesetzt und ein bisschen Schimmer zu Vorschein kommt. Dann sehe ich den Schimmer in den Augen der anderen. Möge der Schimmer im großen Spiel 2017 stärker werden. Für uns alle...

Hole dir eine Tasse Tee und mache es dir gemütlich, lasse die Worte wirken und mache dir deine eigenen Bilder...


                                                    Parc Guell, Barcelona, Februar 2016

...WEIL DU ECHT SEIN WILLST!
Du wirst heimgesucht von dem Wunsch,
echt zu sein, dich nicht mehr künstlich zu verhalten,
nicht mehr an deine Wirkung zu denken.
Du willst dich nicht mehr zurücknehmen,
aus Angst, nicht verstanden zu werden oder zu verletzen.

Du willst nicht mehr Worte sagen, die du nicht meinst,
und nicht mehr ein Gesicht anlegen, das dich verkrampft.
Du willst nicht mehr die Verkleidungen, die Masken
und das Schauspiel. Du willst du selbst sein,
ganz entspannt, ein Mensch unter Menschen.
Und du fragst dich,
ob für dich Platz ist in der Welt,
für dich, so wie du bist.


                                        Venedig im Juli 2016

Du willst die Spiele nicht mehr mitmachen,
bei denen du unecht sein musst
und dich von dir selbst entfernst.
Bei den Spielen, die so heißen:
Ich merke nichts, ich habe ein dickes Fell,
jeder muss immer glücklich wirken,
ich bin die Beste,
ich bin der, den keiner liebt.
Du wehrst dich Gegen die Verzerrung
des eigenen Wesens, gegen die Harmonie
um jeden Preis,
gegen die Spiele der Entwürdigung.
Wenn du tust, was du nicht bist,
wächst eine stille Abneigung dir selbst gegenüber.
Wenn du mit dir machen lässt, was dir fremd ist,
beginnst du dich zu verachten.
Wenn du echt wirst, auch wenn es schmerzt,
dich und andere,
dann hat das tiefe Glück eine Chance.


                                                               Laxenburger Schlosspark, Sommer 2016

Du suchst nach einer tiefen Begegnung,
in der auch dein innerstes Wesen
eingeladen ist, sich zu zeigen.
Wo du selbst erkennst,
wie du bist in dem Spiegel des anderen,
und dein Gegenüber sich selbst ebenso begegnet,
in dem Wunder des offenen Auges,
wach in Schmerz und Glück.
Es gibt andere wie dich, die auch suchen
und dich entdecken wie du sie.
Du spürst, dass du einen Kern hast,
ein inneres Wesen, wo du wirklich du selbst bist.
Handlungen und Gedanken,
die aus diesem Kern kommen,
sind gefüllt mit dir,
mit deinen Handlungen und Gedanken.
Du spürst auch, dass dein Kern
noch entwickelt werden kann,
dass deinem Wesen noch viel Unechtes anhängt.
Wer bin ich?, fragst du und entscheidest dich,
dir nachzugehen, dich auszustrecken
nach dem, was du sein könntest.
Du bist umgeben von einer Welt,
die dich oft lieber in einer hat
und nicht in der Kantigkeit deines Echtseins. 


                                         auf einem Wanderweg in Südirland, April 2016

Man wünscht dich warm und anschmiegsam.
Du sollst nicht auffallen. Man bietet dir an,
die kleinen Lügen zu leben, die alles erleichtern.
So bist du angesehen und beliebt.
Aber es gibt auch die, die glücklich sind,
wenn sie auf deine Echtheit stoßen,
die sie ermutigt, selbst auch echt zu sein.
Können wir einander Anstoß sein,
das Versteckspielen aufzugeben?
Wollen wir echt werden und das Eis,
das unsere Herzen umlagert, schmelzen?
Gerade weil du echt sein willst,
entdeckst du ungeahnte Seiten an dir.
Da gibt es still Leuchtendes,
das nur dem Bedächtigen sichtbar wird.
Auch Dunkles ist da. Es ist ein Hintergrund,
der wie ein erschreckender Abgrund wirkt.


                                               Parc Guell, Barcelona, Februar 2016

Und wie eine immer kleinere Puppe in der Puppe
sind deine Gedanken in Gedanken verschachtelt:
In dir stecken Kräfte, die ermutigen und befremden,
stören und befreien, beglücken und verletzen.
Du bist vielschichtiger, einsichtiger,
erstaunlich anders und viel mehr, als du dachtest.


                                                          zur Sommersonnenwende 2016

Manche finden dich komisch,
weil du echt sein willst und bereit bist,
dafür einen hohen Preis zu zahlen.
Sie haben sich selbst schon so weit verlassen,
dass sie ihr eigenes Wesen
aus den Augen verloren haben.
Es befremdet sie,
dass ein Mensch sich selbst sucht
und Sehnsucht nach dem hat,
was er in sich nur ahnt.
Nur wenn du echt bist,
hast du letztlich Frieden mit dir selbst.
Sonst zerstörst du dich im Kampf
gegen dich selbst.
Vorsichtig begibst du dich
in ein Gespräch und hoffst,
dass dein Gegenüber an deinen
tiefen Seiten interessiert ist.
Du trägst Kostbarkeiten in dir
und bist nicht willig,
sie vor irgendwem auszubreiten
wie billige Ware.

                                                                  zur Sommersonnenwende 2016

 Dein echtes Wesen in seiner Tiefe
ist dein Geschenk an den anderen.
Dein Herz offenbarst du nur denen,
die selbst ein Herz haben
und bereit sind, es zu zeigen.
Weil du echt sein willst, brauchst du Zeit für dich.
Echtheit entsteht nicht im Hasten und Jagen.
Du brauchst Stunden der Selbstprüfung,
des Fragens und Suchens:
Was willst du und was nicht?
Du hast Tage nötig, die der Entdeckung
deines Inneren gewidmet sind.
In Zeiten der Leere kann etwas in dir wach werden.
Du brauchst Stille, um deine tiefen Wünsche
wahrzunehmen und sie ernsthaft zu verfolgen.
Weil du echt sein willst, wirft man dir vor,
dass du nur an dich selbst denkst
und begreift dabei nicht,
dass wir einander nur so weit finden,
wie wir uns selbst gefunden haben.


                          Venedig im Juli 2016, Basilika di San Giorgio Maggiore

Wir überwinden die tiefe Kluft zum anderen
nur über die Brücke der Selbsterkenntnis.
In dem Maße, wie wir uns selbst verstehen,
werden wir einander verstehen.
Weil du echt sein willst,
fällt dir jede Unechtheit stärker auf.
Du bist wacher für das Künstliche,
für die kleinen Täuschungen.
Du durchschaust die leeren Worte,
erkennst deine eigene Grimasse
und hörst das übertriebene Lachen,
hinter dem ein Mensch
seine Enttäuschung versteckt.


                                        Venedig im Juli 2016

Wenn du dir dann vorstellst,
wie es sein könnte,
wenn wir alle echt wären
und einander in die Augen sehen könnten,
dann leidest du daran,
dass wir noch so weit entfernt davon sind.
Aber ist es nicht ein Ziel,
für das sich zu leben lohnt?
Jeder kann bei sich beginnen.
Sei dem treu, was in dir entsteht
und lebe nicht nach den Werten anderer.
Was du bist, hast du zu geben.
Deine Echtheit ist dein Beitrag,
nicht deine Fähigkeit,
die anderen nachzuahmen
und so zu leben wie sie.
 

                        Kreisverkehr bei Zürich, Schweiz, Oktober 2016

Wenn du echt sein willst,
musst du lernen, „nein“ zu sagen zu dem,
was dich erstickt.
Dann wirst du zu dem finden,
was dir entspricht und darin aufblühen.
Weil du echt bist, wirkst du anziehend.
Mit dir weiß man, woran man ist.
Was du sagst, meinst du.
Was du glaubst, lebst du.
Wenn du schweigst, ist es kein Trick,
mit dem du etwas erreichen willst.
Du wirkst befreiend.
Es ist nicht schwer,
dich im ersten Augenblick zu lieben. 

                             Venedig im Juli 2016

Manchmal ist es schwerer, 
dich weiter zu lieben,
wenn du echt bleibst.
Und noch schwerer ist es,
dich zu ermuntern, echt zu bleiben,
auch wenn du andere verletzt
und ihnen wehtust.
Echt sein heißt, aufrecht gehen,
sichtbar werden in dem Grau,
sich erinnern an Träume und Hoffnungen
und nicht aufgeben
im Kampf gegen die Mittelmäßigkeit.
Echt werden ist wie eine Heimkehr zu uns selbst.
Wieder da sein, wo wir begonnen haben,
das Paradies noch einmal bewohnen,
diesmal bewusst.
Uns nicht mehr vertreiben lassen
von der Seite Gottes, der in uns wohnt.

(c) Ulrich Schaffer


Danke, dass du bis hierher durchgehalten, dir die Zeit genommen hast! Die besten Wünsche für 2017! Es wird ein gutes Jahr werden, in dem wir uns entfalten und wachsen. Für etwas anderes haben wir keine Zeit, oder?!


Samstag, 26. März 2016

Friede, Freude, Eierkuchen

"Irgend etwas ist ganz und gar nicht in Ordnung, ich lache so selten in letzter Zeit..." kommt als Antwort auf meine Frage, wie es ihm ginge. Im Laufe unseres therapeutischen Gespräches werden mögliche Ursachen angesprochen. Wir erarbeiten Strategien für eine Rückkehr zu mehr Lebensfreude. An erster Stelle besprechen wir die Bereitschaft etwas verändern zu wollen und in Folge die not-wendenden Schritte dahin. Was so schlüssig und einfach klingt steht manchmal als uneinnehmbare Festung auf dem Weg. Kann man sich vorstellen eine Angst loszulassen, ins Vertrauen zu gehen, ein Recht auf Freude zu haben, wenn es rundherum Leid und Not gibt oder tief drinnen etwas aufgegeben hat?



Während ich diesen Beitrag zusammenstelle, erreicht mich die Nachricht vom Tod meiner ältesten Freundin. Wir hatten zwölf Schuljahre gemeinsam durchgestanden, viele dieser Jahre saßen wir nebeneinander in einer Bank und all die vielen Jahre seither ist unsere Verbindung nie abgerissen. Mit schwerem Herzen ging ich durch die vergangenen Tage.



Dazu kommen jeden einzelnen Tag schlechte Nachrichten über die Medien zu uns und ich merke, wie die Stimmung sinkt, wie Viele inne halten und nachdenken. Über das Leben, über Prioritäten, über das "wie-wird-es-wohl-weitergehen".
Die Zeitqualität tut ihr übriges. Ostern hat eine Verbindung zu den Tiefen der Kultur in die wir eingebunden sind. Nicht nur zu der des Christentums, da schwingt viel älteres auch mit. Alles nah beieinander. Sterben und geboren werden. Transformation als Lebensprinzip. Dagegen kann man sich nicht versichern...


               alle Fotos bearbeitet, aufgenommen im Schlosspark Laxenburg

Und dann ist da Frühling, Lebenskraft, Lebensfreude, überwältigend schön. Und ich denke mir:
 
Du hast alles was du brauchst und noch viel mehr. 
Du wirst nie den Glauben an das Gute und die Liebe verlieren, soweit kennst du dich mittlerweile selbst. 
Und du wirst herbeigeredeten Gefahren nicht angstvoll nachgeben, warum denn auch, es macht einfach keinen Sinn. 
Du wirst pflanzen, in der Erde wühlen und ernten, 
Du wirst dich jeden Tag daran erinnern, dass es in deinem Leben so viel gibt, wofür du dankbar bist. Neben den Dingen, die dich verlassen können und werden.
Und du bist dankbar für all das, was du von Menschen bekommen hast, es ist in deinem Herzen gespeichert, niemand könnte das wegnehmen. 

Du weißt aus Erfahrung, dass echte Dankbarkeit zu tief empfundener Freude führt. Von der kleinen Freude zur stillen, das Herz auskleidenden.
Du vertraust auf die ordnende Kraft, die allem Sein zugrunde liegt. Das ist manchmal schwer, aber du weißt, dass es auch immer wieder gelingt.

Du weißt, dass manche diese Freude kleinreden, du weißt, dass dich das nicht kümmern muss. Es ist deine Freude. Mit und ohne Eierkuchen. Zu Ostern aber mit, es duftet schon aus der Küche. 
Du liebst und du wirst geliebt. Heute Jetzt Dein Leben. 


Diesen Beitrag widme ich meiner Freundin Elisabeth, in tiefer Dankbarkeit für alles was wir geteilt haben.


       


Donnerstag, 21. Mai 2015

Ein erstes und ein vieles Mal

Spätestens jetzt im Mai, vielen Bloggerinnen geht es ähnlich, überrollt uns das pralle Leben und die Entscheidung hier umtriebig zu sein wird uns vom echten Leben abgenommen. Zu vieles macht jenseits der Tastatur Freude und beschäftigt Lebensgeister, Hände, unser ganzes Sein.

Soll ich jetzt davon schreiben, dass seit fünf Tagen der Spargelschäler glüht und jeden Tag ein anderes Spargelgericht auf den Tisch kommt oder davon, dass es jetzt endlich regnet und alles hörbar aufatmet, sich streckt und verankert, nach all den zu trockenen Monaten davor. Dass lachen, feiern, Begegnungen und sorglose Stunden passieren oder davon, dass gut Ding eine Menge Weile brauchte und plötzlich alles fertig wird, wenn man nicht mehr darauf wartet? 



Oder von meiner ersten Kanufahrt in den Donauauen, in einem Alter in den wir uns über alles, was das erste Mal ist doch kindlich freuen. Es gibt immer noch so ein erstes Mal, immer wieder. Da fällt mir ein, dass ich noch nie auf einem Traktor gefahren bin (selbst) und in einem Heißluftballon nur 10m hoch, war eben angebunden. Auch davon, dass es viele erste Male geben kann, nicht nur im Mai.



Oder davon, dass mein Rosenbogen unter der Last der wuchernden Clematis zusammengebrochen ist und mich das trotzdem glücklich macht, oder davon, dass wir neue Garten-Mitbewohner einquartiert haben. Haustiere, wie Sohn sie nennt und mit viel Liebe betreut. Das macht Riesenfreude.



Oder davon, ich hätte von Tulpen geträumt, dass sie noch blühten und von der Rückkehr des Frühlings. Doch plötzlich sind Mengen da, einem Besuch im Norden sei Dank. In den Bergen die knospenden Bäume sehen und wissen, dass es ein kleines Zeitfenster war, kein Traum. Mit allen Sinnen leben...


                    Sächsische Landesgartenschau in Ölsnitz, auf einem ehemaligen Bahnhofsgelände

Im Übergang vom Frühling in die Frühsommerzeit brauchen wir keine Träume, wir pflücken Schönheit und Fülle von den Zweigen und doch bleiben sie dort, für eine Weile, so wandelbar und leicht.

  

Mittwoch, 29. Mai 2013

Einfache Formel

Gips ab - gehen lernen. Auf diese einfache Formel lässt sich mein Projekt für die nächsten Wochen bringen.
Die letzten Wochen hatte ich keinen Stress und so ein paar Reserven an Geduld und Gleichmütigkeit aufgebaut. Soll nicht heißen, dass ich alle Zeit der Welt für die Heilung habe, aber alleine das Gefühl, mit beiden Beinen auf dem Boden zu stehen ist schon wunderbar. Es geht definitiv aufwärts, auch wenn es im Moment nicht ganz so aussieht.
Dieses (bearbeitete) Foto aus meiner Treppensammlung zeigt meine Stimmung heute. Ich könnte da hinaufspringen vor Freude. Meine Beine machen das natürlich noch nicht mit, aber ist es nicht egal, auf welcher Stufe eines Weges man sich befindet, wenn man das Ziel schon vor sich sieht?
Jetzt ist es ein (kleiner) Schritt nach dem anderen und außerdem sind noch einige Projekte aus der Aus(Sitz)zeit fertigzustellen. Eigentlich ganz praktisch, dass ich noch nicht herumsausen kann...




     

Mittwoch, 2. Mai 2012

Zeit nach weißen Strümpfen

Nun endlich ein kleines Lebenszeichen von mir hier:
Vier Wochen ohne mediale Überflutung, aber mit geregeltem Tagesablauf liegen hinter mir. 
Viel Zeit in der Natur, Begegnungen mit Menschen, Zeit mit mir selbst ohne Verpflichtungen und Pläne.
Klingt ein wenig nach Auszeit im Kloster...

Als nach einer gemeinsamen Woche zwölf Menschen im Kreis zusammensitzen und einige Abschiedsworte gesprochen werden, entsteht statt des üblichen Applauses Stille. Worte fühlen sich seltsam falsch an, an ihre Stelle tritt dicke, stille Freude: Für einige Momente liegt der Zauber des Augenblicks satt in der Luft.
Aus der Hetze des Alltags sind wir ein Stück weit angekommen. Im Jetzt, Anker geworfen in uns selbst. Was für ein süßer Moment, wo Worte überflüssig geworden sind und bis vor Kurzem sich Fremd-e Nähe miteinander teilen.

Wir waren "nur" miteinander wandern, nichts mit Kloster, bis auf eine Stunde im Tibetischen Retreat.



Dieses Mädchen stolperte mir im Versunkenen Garten von Bantry House vor die Kamera. Es sollte zum Symbol dieser Zeit in Irland werden. Schönheit und Harmonie zu empfinden war für mich immer verbunden mit bestimmten Parametern, die passen mussten. Ein Teil der großen Vielfalt musste so auf der Strecke bleiben. Naturerlebnis bei Schönwetter ist wie mit weißen Strümpfen durch einen gepflegten Garten schweben oder Blumen in einer schönen Vase hinter die Fensterscheibe stellen. Schon schön, aber es fehlt etwas.



Kein April ohne meine Lieblingsblumen, schnell schnell noch ein Nachtrag zum vergangenen Tulpenmonat.

Die weißen Strümpfe bleiben für immer ausgezogen, ein wenig Moorwasser hat die Füße umspült, Wind die Haare zerzaust, Stille die Ohren gefüllt. DIE Farbe meiner Kindheit bringt sich kraftvoll in Erinnerung.



Bilder aus Irland, wie ihr sie vielleicht erwartet, kommen auch noch. Der Anfang ist mit lebendigem *grün* gemacht. Diese Tulpe war für mich die Schönste, ich mochte ja alle. Und trotzdem: Die Eine Liebe ist immer besonders.

  


Freitag, 28. Januar 2011

Tulpenkönigin

Müsste ich wählen und mich für eine Blumenart entscheiden, fiele mir das nicht schwer. Ich liebe Tulpen über alles. 
Sie sind für mich der Inbegriff an Schönheit und Anmut unter den Blüten. Pfingstrosen oder Rosen, Iris und Hortensien, Alpenveilchen oder Schertlilien. Alle verzaubern mich, wenn ich sie ansehe. Viele Blumen entwickeln sich innerhalb sehr kurzer Zeit zur vollen Blüte, manchen kann man fast zuschauen dabei und sie vermitteln damit so schön das Wunder Leben.
 


Vom Januar bis in den April, wenn sie dann schon im Garten blühen habe ich immer Tulpen in der Vase. Sie scheinen auch dort noch lebendig und strömen Lebensfreude aus. Als wollten sie mir zuflüstern: "Der Frühling ist bald da!"

Montag, 30. August 2010

Pata Pata

Es geschah wegen Miriam Makeba. Ursprünglich. Aber dann doch wegen eines Videos, gefunden auf you tube.
4 Frauen und Pata Pata. Und was sie gemeinsam daraus machen. Zu finden unter Pata Pata girls oder in der rechten Seitenleiste.

Nun, was soll ich sagen. Diese 4 Frauen haben Nachfolgerinnen gefunden. Sie üben noch. Sie sind noch nicht veröffentlicht. Es gibt schon ein Video und es machte unglaublich viel Spaß. Sie werden eines Tages unter Pata Pata GOLDEN girls zu finden sein.

4 Frauen und Lebensfreude pur!

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