Oktober
Im Oktober liebe ich das besondere Licht der tieferstehenden Sonne. Es lässt die Farben leuchten, wie sonst nie im Jahr. In Irland nimmt die Sonne einen etwas flacheren Lauf (als in Wien), es entstehen nicht zuletzt dadurch viele Möglichkeiten für das Spiel mit dem Licht. Diese Aufnahme ist an einem späten Sommernachmittag entstanden, hier verwandeln die Sonnenstrahlen die Stimmung in der Landschaft. Das Wasser wirkt beinahe ölig-schwer, die Reflexion der Sonnenstrahlen auf der Oberfläche heitert die Stimmung jedoch auf. Als Oktoberbild in meinem diesjährigen Irlandkalender passt es perfekt. Es spiegelt meine Ambivalenz diesem Monat gegenüber. Die ersten Fröste drohen, die nahende Kälte kündigt sich oft unerwartet schnell an, aber das bunte Laub, die herrlichen Farben bei Sonnenschein verführen zu heiterer Freude, als könnte das Laub nie fallen, nie Öde über die Landschaft ziehen.
Kennt ihr das, wenn ihr absichtslos auf eine farblich unregelmäßige Fläche seht und es erscheinen plötzlich kleine Gesichter, Figuren, was auch immer? Manchmal hängt es auch von der Laune ab, was man sieht, heiter oder ernst? In diesem Bild, aufgenommen am weitläufigen Strand von Waterville / Kerry, sehe ich manchmal... aber halt, ich verrate nichts, wer weiß, vielleicht habt auch ihr eure kleinen Fantasien und seht gebannt auf dieses Schauspiel im Gegenlicht.
Erstaunlich: Nur im März bekam das Meer bisher eine Hauptrolle hier, obwohl ich mich so gerne in seiner Nähe aufhalte. Ich liebe Österreich, dieses Land mit seiner wunderbar vielfältigen Landschaft. Was ich hier allerdings vermisse, ist dieser riesige Körper Meer, diese Masse an Wasser. In Irland zeigt es viele Gesichter und vielleicht gehört das mit zum Zauber, das mich immer wieder in dieses Land zieht.
Für nächstes Jahr ist ein Irlandkalender mit vielen Bildern, die das Meer und die abwechslungsreiche Küste zeigen, geplant. Hier findet ihr mehr dazu!
Alle bisher erschienenen Fotos vom Kalender 2012 findet ihr hier oder unter Labels in der rechten Seitenleiste / Bilder auf Papier.
Freitag, 19. Oktober 2012
Sonntag, 14. Oktober 2012
Die weisen Alten von Zakynthos
"Medieval olive trees -->" stand mit Pinsel auf ein Holzbrettchen geschrieben. Wir wählten die Abzweigung auf die schmale Seitenstraße auf der Suche nach einem Haus, ein recht vordergründiges Ziel, wie sich bald herausstellte. Ein Weg durch Olivenhaine, wie es sie hier auf Zakynthos, eine der Ionischen Inseln im Mittelmeer überall gibt, Wege auf denen man sich heillos verirren kann.
Wir fanden uns bald zwischen fantastischen Baumwesen wieder, sogar am Foto sieht man deutlich ihre mächtige Präsenz. Sie erschienen mir wie Großmütter in ihrem Garten, nicht versteckt, auch nicht geschützt, nur unerkannt in ihrer würdevollen Schönheit. Unerkannt für Termini der Fremdenverkehrswelt. Uns, die hunderte Jahre alte Bäume und die alten Meeresschildkröten lieben, haben sie zu sich gerufen, so schien es. In den Hain der Alten, wo sie ihre wundervolle Energie ausbreiten, noch immer Früchte tragen und ansonsten zusehen, wie die Jahre ins Land ziehen.
In der Nähe solcher Bäume fühle ich oft ein Eintreten in eine Zeitschleife, als ob mein Herzschlag und mein Atem sich verlangsamten. Etwas Verbindendes, Kraftvolles, Lebendiges strömt hier, das ohne uns Menschen seine Kreise zieht und wo wir andocken könnten um Heilung zu erfahren, wenn wir wüssten wie.
Nicht um den regelmäßigen Verzehr von Olivenöl für die Gesundheit geht es hier, das ist ein müder Abklatsch dessen, was spürbar wird.
Einklang finden mit der besonderen Qualität eines Ortes, wo diese uralten Bäume verwurzelt sind. Dankbarkeit und Respekt für die Kraft des Lebens, das ein Fleckchen Erde hervorbringt und ein tiefes Bedürfnis, dies zu ehren und zu schützen. Wie weit wir oft weg sind davon!
Verbinden wir uns mit solch alten Bäumen können wir das Eingebundensein in natürliche Kreisläufe der Natur fühlen, andocken an die Schönheit alles Lebendigen unabhängig von seiner äußeren Erscheinung.
Für jede Bedingung und Lebenssituation gibt es ein im fließen befindliches Gleichgewicht. Je mehr es gefunden und gehalten werden kann, umso einfacher und leichter lebt es sich. Olivenbäume zeigen das, ganz deutlich.
Wir haben sie nicht gesucht, nur dankbar gefunden, auch um von ihrer Schönheit zu berichten. Wie alte weise Großmütter stehen sie da und ein uraltes Lächeln huscht um sie herum, Freude!
Wir fanden uns bald zwischen fantastischen Baumwesen wieder, sogar am Foto sieht man deutlich ihre mächtige Präsenz. Sie erschienen mir wie Großmütter in ihrem Garten, nicht versteckt, auch nicht geschützt, nur unerkannt in ihrer würdevollen Schönheit. Unerkannt für Termini der Fremdenverkehrswelt. Uns, die hunderte Jahre alte Bäume und die alten Meeresschildkröten lieben, haben sie zu sich gerufen, so schien es. In den Hain der Alten, wo sie ihre wundervolle Energie ausbreiten, noch immer Früchte tragen und ansonsten zusehen, wie die Jahre ins Land ziehen.
In der Nähe solcher Bäume fühle ich oft ein Eintreten in eine Zeitschleife, als ob mein Herzschlag und mein Atem sich verlangsamten. Etwas Verbindendes, Kraftvolles, Lebendiges strömt hier, das ohne uns Menschen seine Kreise zieht und wo wir andocken könnten um Heilung zu erfahren, wenn wir wüssten wie.
Nicht um den regelmäßigen Verzehr von Olivenöl für die Gesundheit geht es hier, das ist ein müder Abklatsch dessen, was spürbar wird.
Einklang finden mit der besonderen Qualität eines Ortes, wo diese uralten Bäume verwurzelt sind. Dankbarkeit und Respekt für die Kraft des Lebens, das ein Fleckchen Erde hervorbringt und ein tiefes Bedürfnis, dies zu ehren und zu schützen. Wie weit wir oft weg sind davon!
Verbinden wir uns mit solch alten Bäumen können wir das Eingebundensein in natürliche Kreisläufe der Natur fühlen, andocken an die Schönheit alles Lebendigen unabhängig von seiner äußeren Erscheinung.
Für jede Bedingung und Lebenssituation gibt es ein im fließen befindliches Gleichgewicht. Je mehr es gefunden und gehalten werden kann, umso einfacher und leichter lebt es sich. Olivenbäume zeigen das, ganz deutlich.
Wir haben sie nicht gesucht, nur dankbar gefunden, auch um von ihrer Schönheit zu berichten. Wie alte weise Großmütter stehen sie da und ein uraltes Lächeln huscht um sie herum, Freude!
Donnerstag, 11. Oktober 2012
Mädelsgeburtstag
Für alle *Mädels* da draußen: Dieses Foto musste ich einfach posten. Rosa für einen Mädelsgeburtstag am Wochenende. Eine Gelegenheit, mich rosatechnisch auszutoben. Das Ergebnis trotzdem noch dezent, wie ich finde :-) Eine echte kleine Freude heute...
Dienstag, 9. Oktober 2012
Irische Ausblicke 2013
2012 - Jedes Monat wechselt das Bild neben meinem Schreibtisch und es werden Erinnerungen wach. An Orte, an Geräusche, Gerüche, an den Wind, das Meer.
Ich liebe Kalender, seit Jahren mache ich mir selbst welche. Hier auf *kleine freude* konntet ihr meinen diesjährigen Irlandkalender mitverfolgen oder hier noch mal nachblättern, das Oktoberbild kommt bald!
2012 - Dieses Jahr waren es 6 Wochen auf der grünen Insel für mich. Ich kann nicht behaupten, dass ich weniger auf den Auslöser drückte als früher, wo alles noch neu war und es Vieles zu entdecken galt. Es ist immer anders und immer wieder neu und schön. Deswegen wird es auch für das nächste Jahr meinen persönlichen Irland Kalender geben. Mit Fotos, die dieses Jahr entstanden sind, viele in den Wochen, in denen ich auch wandernd im Südwesten der Insel unterwegs war.
Die Herausforderung auch diesmal: Das Jahr hat gerade mal nur 12 Monate, aber es gibt so viel mehr Bilder zur Auswahl. Ruck-zuck sind zwei Exemplare in Planung. Damit kann ich jetzt gut leben. Die Fotos sind also ausgewählt und den Monaten zugeordnet.
2013 - Kalender 1/ *Meeres-Blicke*
Ein Kalender mit Motiven, die das Meer als Hauptdarsteller (bis auf eine Ausnahme) haben. Wie ihr am Foto sehen könnt, hier kann keine Langeweile aufkommen, dabei sind alle Bilder in Westcork und Kerry entstanden!
2013 - Kalender 2/ *Irische Aus-Blicke*
Ein Kalender mit Motiven, die bunt gemischt Abwechslung in die Erinnerungen bringt. Meer, Garten, mystischer Wald, Leuchtfeuer, Regenbogen, Steinkreis, Pub bei Regenwetter (mhhh, so gemütlich, wenn es draußen gießt)...
Alle von euch, die an den Wanderwochen teilgenommen haben, werden das eine oder andere Motiv wiedererkennen. Viele schöne Augenblicke haben wir gemeinsam erlebt.
Und so habe ich den Entschluss gefasst, diese beiden Kalender hier zum Kauf anzubieten. Wenn du also im nächsten Jahr Erinnerungen an diese schöne Zeit wach werden lassen oder dich einfach nur von den Bildern inspirieren lassen möchtest, lass es mich per email wissen.
Beide Kalender sind klein und fein: Mit Spiralbindung für die Wand, Querformat, Panorama auf Glanz-Fotopapier in Größe A4. Das Foto ist raumfüllend vor schwarzem Hintergrund, Schrift und Kalendarium klein unter dem Bild in einer Zeile.
Falls du Interesse hast, einen oder beide Kalender zu bestellen, für dich oder als Geschenk, maile mir bitte deinen Wunsch:
elisabeth.firsching (at) gmx.at
Ihr habt bis Ende Oktober Zeit, ich bestelle nach Bedarf. Kosten: Aus heutiger Sicht wahrscheinlich 17.00 € + Versandkosten.
Bitte gebt eure Adresse gleich mit an, damit wir den Mailverkehr einfach gestalten können.
Samstag, 6. Oktober 2012
Wim Wenders mit Fotografien in Wien
"Places, strange and quiet".
Fotografien von Wim Wenders in der Fotogalerie Ostlicht in Wien.
Erstmals in Wien zu sehen sind mehr als 40 groß- bis sehr großformatige Fotos des Künstlers und Regisseurs Wim Wenders in der ehemaligen Anker Brotfabrik im 10. Bezirk Wiens.
All die Bilder, die hier zu sehen sind erzählen eine Geschichte, die sich einem erst nach und nach erschließt, wenn man sich auf sie einlässt, sich Zeit nimmt, einfindet, auseinandersetzt.
The Old Jewish Quarter, Berlin
"Fotografieren ist einfach. Für mich ist es einfach. Man braucht dazu das Auge und das Herz".
Worte von Wenders, bei der Eröffnungsrede gestern Abend und sie kommen sehr authentisch. Sätze, die ich mitnehme und ich weiß, für mich sind sie ebenso gültig, vielleicht genau so noch nicht gedacht und formuliert, aber so gefühlt. Eine klare Sprache, eine starke Aussage.
Fotografieren kann heute jeder, Technik ohne Ende steht zur Verfügung. Für wirklich berührende Bilder muss Liebe da sein: Zur Welt, wie sie im Moment erscheint, zu den Menschen, zu Dingen. Wir müssen sie strahlen sehen, in ihrer Einzigartigkeit, in ihrer Zerbrechlichkeit, in ihrer Vergänglichkeit. Der faszinierende Ausdruck des menschlichen Daseins in der Welt.
Dusk in Coober Pedy
Hier auf dem Blog *kleine freude* haben manche meiner Fotos keinen Platz, dachte ich, weil sie nicht erbaulich sind. Diese Ausstellung zeigte mir das *Liebenswerte* auf den zweiten und dritten Blick, manches machte nachdenklich. All das, auch das vordergründig Hässliche gehört zu uns Menschen. Wir machen Fehler, manchmal auch richtig große. Wenn wir daraus lernen können, werden sie uns reicher gemacht haben. Wir müssen all die gemachten Fehler annehmen, um Frieden zu finden und vor Allem, um wirklich grundlegende Veränderungen zu schaffen.
Für mich ist diese Ausstellung sehr inspirierend, mein Schwerpunkt beim fotografieren liegt immer wieder darauf, wahrzunehmen was da ist und dem besonderen Moment Raum und Zeit zu geben. Weniger zu arrangieren, als in Beziehung zu treten mit dem, was etwas in mir anrührt.
Wim Wenders´ Film *Der Himmel über Berlin* mit Bruno Ganz in der Hauptrolle zählt seit 25 Jahren zu meinen Lieblingsfilmen, seit gestern geben nun auch seine Fotos neue Anstöße.
Wer neugierig geworden ist, es heißt schnell sein, die Ausstellung ist nur bis 17.11. zu sehen.
Hier der Link zur Galerie Ostlicht
Fotografien von Wim Wenders in der Fotogalerie Ostlicht in Wien.
Erstmals in Wien zu sehen sind mehr als 40 groß- bis sehr großformatige Fotos des Künstlers und Regisseurs Wim Wenders in der ehemaligen Anker Brotfabrik im 10. Bezirk Wiens.
All die Bilder, die hier zu sehen sind erzählen eine Geschichte, die sich einem erst nach und nach erschließt, wenn man sich auf sie einlässt, sich Zeit nimmt, einfindet, auseinandersetzt.
The Old Jewish Quarter, Berlin
"Fotografieren ist einfach. Für mich ist es einfach. Man braucht dazu das Auge und das Herz".
Worte von Wenders, bei der Eröffnungsrede gestern Abend und sie kommen sehr authentisch. Sätze, die ich mitnehme und ich weiß, für mich sind sie ebenso gültig, vielleicht genau so noch nicht gedacht und formuliert, aber so gefühlt. Eine klare Sprache, eine starke Aussage.
Fotografieren kann heute jeder, Technik ohne Ende steht zur Verfügung. Für wirklich berührende Bilder muss Liebe da sein: Zur Welt, wie sie im Moment erscheint, zu den Menschen, zu Dingen. Wir müssen sie strahlen sehen, in ihrer Einzigartigkeit, in ihrer Zerbrechlichkeit, in ihrer Vergänglichkeit. Der faszinierende Ausdruck des menschlichen Daseins in der Welt.
Dusk in Coober Pedy
Hier auf dem Blog *kleine freude* haben manche meiner Fotos keinen Platz, dachte ich, weil sie nicht erbaulich sind. Diese Ausstellung zeigte mir das *Liebenswerte* auf den zweiten und dritten Blick, manches machte nachdenklich. All das, auch das vordergründig Hässliche gehört zu uns Menschen. Wir machen Fehler, manchmal auch richtig große. Wenn wir daraus lernen können, werden sie uns reicher gemacht haben. Wir müssen all die gemachten Fehler annehmen, um Frieden zu finden und vor Allem, um wirklich grundlegende Veränderungen zu schaffen.
Für mich ist diese Ausstellung sehr inspirierend, mein Schwerpunkt beim fotografieren liegt immer wieder darauf, wahrzunehmen was da ist und dem besonderen Moment Raum und Zeit zu geben. Weniger zu arrangieren, als in Beziehung zu treten mit dem, was etwas in mir anrührt.
Wim Wenders´ Film *Der Himmel über Berlin* mit Bruno Ganz in der Hauptrolle zählt seit 25 Jahren zu meinen Lieblingsfilmen, seit gestern geben nun auch seine Fotos neue Anstöße.
Wer neugierig geworden ist, es heißt schnell sein, die Ausstellung ist nur bis 17.11. zu sehen.
Hier der Link zur Galerie Ostlicht
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Wim Wenders
Freitag, 5. Oktober 2012
Mittwoch, 3. Oktober 2012
Beinahe soweit weg
So. Ich bin nicht nach Irland aus-gewandert. Obwohl es hier auf *kleine freude* im Moment so aussehen mag. Ein Beitrag nach dem anderen von der grünen Insel, es kommt auch wieder anders. Andererseits warten noch so viele Fotos auf ihren Auftritt. Diesmal also wieder!
Zuerst kommt ein klein wenig Nostalgie ins Bild.
Auf unserer ersten Reise 1996 nutzen wir wie viele andere auch dieses Postkartenmotiv für einen Stopp. Man fährt durch einen Eichenwald im Killarney Nationalpark und plötzlich öffnet sich an einer Stelle zwischen zwei Kurven dieser Ausblick auf die Seen. Wahrscheinlich erklingen den Tag über in all den Autos, die hier durchfahren die Ahhh´s und Ohhh´s. Man bleibt stehen, steigt aus, staunt und macht Fotos.
Lady´s View. Für die Hofdamen der Königin Victoria wurden vor 150 Jahren für diese Aussicht viele Äxte geschwungen. Wie in einer riesigen Kulisse wird auch heute noch der Blick in die Ferne und Tiefe gezogen: Lieblich, malerisch, romantisch, Spielzeugland. Man fühlt sich ein wenig in die Kindheit versetzt, vorausgesetzt die Wolken reichen gerade nicht bis knapp zur Talsohle, was überraschend selten der Fall ist.
mit dem Boot unterwegs auf den Killarney Lakes
Bei unserer Wanderung mit Wanderlust im September hatten wir Glück, die Sicht war prächtig und ich bekam ein aktuelles Erinnerungfoto nach dem Motto: "Viele Jahre später..."
Mehr Fotos zu dieser wunderschönen Wanderung zeige ich euch demnächst.
Solltest du Irlandfan sein oder noch werden wollen, hier kannst du das ganze Jahr über immer wieder grün tanken und dir eine Reise auf die westlichste Insel Europas träumen oder deine eigenen inneren Bilder auffrischen.
Wien-München-Cork-Glengarriff. Eine ganze Tagesreise. In derselben Zeit könnte man auch ins tropische Male fliegen oder über den großen Teich nach Big Apple. Beinahe soweit weg fühlt sich allerdings der Alltag an, wenn man erst ein paar wenige Tage hier in die Natur eingetaucht ist. Der "weite" Weg lohnt sich, ich habe ihn dieses Jahr öfter gewagt und wunderbar aufgetankt.
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